London (dpa) - Inmitten des Konflikts zwischen den USA und den europäischen Nato-Staaten wegen Donald Trumps Ansprüchen auf Grönland holt den Fußball eine bekannte Debatte ein. In Deutschland, Großbritannien und den Niederlanden werden insbesondere in der Politik Stimmen laut, die Fußball-WM in den […] mehr

Kommentare

6MartinezDaSilva23. Januar um 09:18
Die WM in Qatar hat auch niemand boykottiert, auch wenn alle groß getönt haben . . . .
5Polarlichter22. Januar um 18:27
Ja, aber dafür hat man ja bereits von Seiten der FIFA aus gesorgt mit dem dann noch absurden Höhepunkt des Friedenspreises.
4rotinka22. Januar um 14:16
Ich finde es nur sehr traurig, das Sport mal wieder eine politische Veranstaltung ist!
3Polarlichter21. Januar um 19:52
Ich werde es zumindest boykottieren.
2krebs7721. Januar um 19:41
ALLES Boykottieren. Egal ob Klamotten, Lebensmittel, Burger King, Mc oder what ever, Nix mehr kaufen wo USA oder China drauf steht. DAS tut weh! Die Chinesen merken es auch schon.
1MartinezDaSilva21. Januar um 14:28
Die beste Variante wäre: Europa boykottiert geschlossen WM und veranstaltet ein Alternativ-Turnier in Kanada und Mexico. Die haben nämlich auch die Schnauze voll von Trump. Wird nicht passieren, aber nettes Gedankenspiel.