Washington (dts) - US-Präsident Donald Trump will einen Strafzoll in Höhe von 20 Prozent auf Produkte, die aus Mexiko importiert werden, erheben. Damit solle der Bau der geplanten einer Mauer an der grenze zum Nachbarland finanziert werden, teilte ein Sprecher des Weißen Hauses am Donnerstag mit. […] mehr

Kommentare

6tastenkoenig26. Januar 2017
Jahrzehnte guter bis sehr guter Beziehungen zum direkten Nachbarn Mexiko, der übrigens auch seinerseits bisher Zigtausende vom illegalen Grenzübertritt in die USA abgehalten hat. In nur wenigen Tagen ins Wanken gebracht, nur weil eine der entscheidenden Personen so ein unfassbar schlichtes Weltbild hat.
5keinzurueck26. Januar 2017
@4 Der nächste Schritt wird wohl eine Mauer zwischen den USA und Europa sein. Ich glaube da wären so einige für zu haben, meine Lieblingsfrage in den USA war immer wielange man mit dem Auto nach Deutschland braucht.
4raptor23096126. Januar 2017
„Prüfung“ des Freihandelsabkommen mit Asien, Kanada und Mexiko. (… und bald auch Europa?) // 20%-Strafzoll für den Mauerbau zwischen USA und Mexiko. // „Nato ist veraltet.“ (Was jetzt? Die NATO abschaffen???) // Foltern legalisieren wollen (Nachricht "Waterboarding"). // "America first, America first." …. Und das nach nur 6 Tagen Trump – was wird dann erst noch in den nächsten 4 Jahren kommen?????
2Thorsten070926. Januar 2017
So wird Trump kein Ehrenbürger von Mexiko. Finde eigentlich die Mexikaner sehr sympathisch.
1raptor23096126. Januar 2017
Na das ist doch mal eine gute Idee. Nachdem Obama die Beziehungen zu Kuba angekurbelt hat fängt Trump einen "Handelskrieg" gegen Mexiko an. Denn bei den 20%-Strafzoll wird es bei dem Nachbarschaftsstreit nicht bleiben. Es ist ja allein schon zu sehen, wenn der Besuch des mexikanischen Staatsführers plötzlich ausfällt - was soll man davon halten? Da bahnt sich wohl was größeres an.