Ahmedabad (dpa) - Angesichts zunehmender Machtansprüche Chinas wollen die USA Indien im Kampf für die Demokratie in der Region unterstützen. Freiheit und Offenheit im Bereich des Indischen Ozeans und des westlichen Pazifiks müssten «für unsere Kinder und viele, viele Generationen danach» gesichert […] mehr

Kommentare

7AS126. Februar 2020
Diese Showveranstaltung ist ganz in Trumps Sinne. Herauskommen wird gar nichts, konkrete Abkommen sind nicht zu erwarten, Erzfeind Pakistan ist einer der engsten Verbündeten der USA im Kampf gegen die Taliban. Aber daheim gibt es tolle Bilder und der Staatsmann präsentiert sich. Und ein paar Rüstungsdeals wird es vielleicht auch geben, wobei Indiens eigene Rüstungsindustrie auch recht leistungsfähig ist.
6Mehlwurmle26. Februar 2020
Die Inder sollten lieber aufpassen, dass Trump die nicht total über den Tisch zieht mit seinem "fantastischen Handelsabkommen".
5mimalau25. Februar 2020
Trump verkauft Waffen und Indien zieht gegen Pakistan in den Krieg. Irgendwann stellt Amerika fest, das Indien eigene Wege gehen will und schickt Soldaten nach Indien. Wie verrückt ist diese Welt?
4k49385724. Februar 2020
Immer schön Feindbilder schüren und noch mehr Waffen produzieren und aufrüsten in der Welt.Trump geht es dabei allerdings nur um die Einnahmen der verkaufen Rüstungsgüter, sonst interessiert ihn doch Indien nicht "Amerika first" *facepalm
3ausiman124. Februar 2020
Für Waffen haben die Geld über aber für die Slumbewohner gibt es nicht mal Essen oder anständige Unterkünfte. Schämen sollten sich beide Staatsmänner.
2Thorsten070924. Februar 2020
@1 das will der doch gar nicht sehen. Trump ist nicht für seine humane Einstellung bekannt. Auch nicht für seine Hilfsbereitschaft.
1Indianerle24. Februar 2020
Naja, mal sehen ob sie den großen Mann auch durch die Slums von Indien führen.