Washington/New York (dpa) - Donald Trump hat sich in seiner Karriere mit vielen angelegt: den Medien, der Justiz, politischen Gegnern. Doch nun trifft er auf eine Macht, die er selbst geschaffen hat: seine treuesten Anhänger. Der Grund: Im Fall des Sexualstraftäters Jeffrey Epstein hatte Trump einst ...

Kommentare

(7) krebs77 · 17. Juli 2025
Ich hoffe, und das ganz inbrünstig, das ihm DAS jetzt das Genick bricht. Selbst seine Anhänger wollen Aufklärung.
(6) nadine2113 · 17. Juli 2025
"2019 distanzierte sich Trump als Präsident von Epstein und erklärte, nichts vom Missbrauch gewusst zu haben." Ja nee, is klar. DT lügt doch, sobald er den Mund aufmacht. Das sollte doch inzwischen auch der letzte Trottel merken.
(5) truck676 · 17. Juli 2025
@4 Das ergäbe dann in den USA wohl 'das große Fressen'. 😇
(4) Folkman · 17. Juli 2025
Nicht, dass die Revolution am Ende noch ihre Kinder frisst ^^
(3) truck676 · 17. Juli 2025
"Um Vertrauen zurückzugewinnen, müsste Trump reagieren. Nur anders als bisher." - Um das zu wollen, müsste er erstmal verstehen. Verstehen aber ist nicht so seins. Und genau das wird ihn eines Tages erledigen.
(2) suse99 · 17. Juli 2025
T hat doch nur gegen die "Eliten" gewettert, weil er selbst nicht von ihnen anerkannt wurde und wird, nicht einmal als Präsident. Normalerweise ist der jeweilige Amtsinhaber die höchste Person im Staat, die Elite der Eliten. Aber ihn will niemand von den wirklich großen in seinen privaten Kreisen haben. Zu laut, zu vulgär, ungebildet, ein Möchtegern. Die eigenmächtige Übernahme von Schirmherrschaften über kulturelle Einrichtungen führte nur zur Flucht der eigentlich Führenden (z.B. in New York)
(1) Urxl · 17. Juli 2025
Tja, für den dumpfen Donald wohl dumm gelaufen.
 
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