Washington (dpa) - Zum Start seiner neuen Amtszeit hat US-Präsident Donald Trump die Grenzen seiner Macht ausgetestet und stößt damit umgehend auf Widerstand. Mehrere US-Bundesstaaten und Bürgerrechts-Organisationen wollen juristisch verhindern, dass das Recht auf Staatsangehörigkeit durch Geburt in […] mehr

Kommentare

9nadine211321. Januar 2025
@3 : Du hast es auf den Punkt gebracht.
8zippostuff21. Januar 2025
War nicht anders zu erwarten
7truck67621. Januar 2025
@6 Und genau das wird auch hierzulande immer wieder kritisiert als ein "Relikt der Monarchie, ein antiquiertes Majestätsrecht, das in einen demokratischen Rechtsstaat nicht passt". Danke für den Link!
6Marc21. Januar 2025
@5 Bei uns kann der Bundespräsident ebenfalls bestimmte Straftäter begnadigen, jedoch mWn nicht so weitläufig wie in den USA... und es wird bisher wohl auch anders umgesetzt, als in den USA. <link>
5truck67621. Januar 2025
Hier kollidieren die Ziele Demokratie und unabhängige Justiz. Mit dem augenblicklichen System der Justiz kann man keine echte Demokratie schaffen. Mit dem augenblicklichen System der Demokratie kann man keine wirklich unabhängige Justiz schaffen. Die USA werden sich irgendwann entscheiden müssen. Leider kann man mit dem augenblicklichen Präsidenten nicht auf eine Verbesserung der Lage hoffen. Und dies Problem wird die USA davon abhalten, endlich wirklich "groß" zu werden.
4Marc21. Januar 2025
@3 Besser kann man das nicht kommentieren.
3slowhand21. Januar 2025
Ein verurteilter Verbrecher begnadigt verurteilte Verbrecher im Land der unbegrenzten Möglichkeiten. America first.
2HmHm21. Januar 2025
Es kommen wohl gute Zeiten für Leute mit Büffelhörnern usw..
1rajo4821. Januar 2025
das werden harte 4 Jahre