Washington (dpa) - Donald Trump hat einen Streit mit dem farbigen demokratischen Abgeordneten John Lewis vom Zaun gebrochen, der als Beispiel für den Umgang des künftigen Präsidenten mit unliebsamer Kritik politischer Gegner gewertet wird. Wenige Tage vor der Amtseinführung ist die Diskussion über […] mehr

Kommentare

4Knuffelpack16. Januar 2017
Das ist doch wieder Super .... bei der Wahl die Lateinamerikanerinnen nieder machen und nun die Schwarzen mal sehen was als nächstes kommt
3Stiltskin15. Januar 2017
Sachlichkeit statt Polemik, Argumente statt Parolen, Miteinander statt Polarisieren- dass will gelernt sein. Mit Polemik, Parolen, Polarisieren, mit markigen Sprüchen erreicht man vordergründig zwar viele Menschen. Mit der Zeit wird man aber zu einer realistischen Politik zurückkehren müssen, oder aber grandios scheitern. Ich halte es so, jedem, also auch Trump, 100 Tage Zeit zu geben, zu beweisen, dass ich mich mit meiner negativen Einschätzung ihm gegenüber täusche.
2Folkman15. Januar 2017
Trump ist auf dem besten Wege, dass sich in den USA mal wieder eine ähnliche Protestbewegung wie seit Richard "Tricky Dicky" Nixon nicht mehr formiert...
1Dackelmann15. Januar 2017
So wie es jetzt aussieht spaltet sich die USA in zwei lager, das spielt gewissen Leuten in die Hände.