Washington (dpa) - Nach seiner Wahlniederlage im November 2020 soll Ex-Präsident Donald Trump auch den damaligen Gouverneur von Arizona in einem Telefonat unter Druck gesetzt haben, das Wahlergebnis zu kippen. Das berichtete die «Washington Post» unter Berufung auf drei nicht namentlich genannte […] mehr

Kommentare

8Muschel02. Juli 2023
@5 Genau das Gleiche habe ich auch gedacht.
7Denyo02. Juli 2023
Komisch...
6Pontius02. Juli 2023
"Dies erinnert an die Vorgänge im Bundesstaat Georgia." Warum soll er sein Vorgehen auch ändern?
5truck67602. Juli 2023
Das Schlimmste an D.T. sind seine vielen, vielen Anhänger! Die sind die wirkliche Gefahr für die USA!
4hamufari01. Juli 2023
wenn er wieder in die wahl geht und wieder verliert, wird das ganze wieder von vorne beginnen
3KonsulW01. Juli 2023
Trump sollte keine Möglichkeit mehr haben, erneut sich zur Wahl aufstellen zu lassen.
2FichtenMoped01. Juli 2023
Ist schon schräg, dass man bei solchen Manipulationsversuchen erneut wieder zur Wahl antreten darf.
1HmHm01. Juli 2023
Ruchlos, ist so ein Adjektiv, was mir gerade einfällt. Vielleicht schafft Trump es ja doch noch, seine Rübe am Mount Rushmore zu verewigen. Dann braucht man nur noch ein vergittertes Fenster davor setzen, wenn er dann mal weg ist..