Washington/London (dpa) - Der frühere US-Kongressabgeordnete Dana Rohrabacher hat Berichte zurückgewiesen, wonach er Wikileaks-Gründer Julian Assange im Auftrag von US-Präsident Donald Trump eine Begnadigung angeboten haben soll. «Zu keinem Zeitpunkt habe ich Julian Assange etwas vom Präsidenten […] mehr

Kommentare

6wimola21. Februar 2020
@5 ) Ich bin auch geneigt .. - ja sehr sogar, das zu glauben. - Aber Assange wird doch wohl kaum Trump glauben??? Das wiederum halte ich für ausgeschlossen. Sozusagen: No Deal.
5tastenkoenig21. Februar 2020
Das hier kolportierte Angebot passt wie Arsch auf Eimer zu Trump, Ich bin durchaus geneigt, das zu glauben.
4k29329521. Februar 2020
Trump ist nicht mehr und nicht weniger als ein VERBRECHER. Mit Verbrechern macht man keine Geschäfte, sonst wird man zu ihrem Komplizen.
3k40830020. Februar 2020
ist wohl eine fakenews
2gabrielefink20. Februar 2020
Sie wollen von Assange wissen, wie man an E-Mails der Demokratischen Partei kommt. Das ist das letzte was man Trump verraten sollte!
1Tashunkawitko20. Februar 2020
Ein Deal von Trump!? Jetzt wird es für Assange richtig gefährlich... ;-) Letztendlich wird das ja wohl auf eine knallharte Erpressung rauslaufen.