Washington (dpa) - Nach harscher Kritik hat US-Präsident Donald Trump sich bemüht, seine Drohungen gegen demokratische Kongressmitglieder zu relativieren. «Ich drohe ihnen nicht mit dem Tod, aber ich glaube, sie stecken in ernsthaften Schwierigkeiten. Früher bedeutete das den Tod», sagte er in einem […] mehr

Kommentare

3Pontius23. November 2025
Es gab ja auch keine Tote beim Marsch zum Kapitol, da gab es noch nicht einmal Drohungen...
2Stiltskin22. November 2025
Trump ist auf dem besten Weg, die USA zu einer Diktatur zu machen. Nicht nur diese Kongressabgeordneten waren Ziel vom Trumps Drohungen. Auch der designierte Bürgermeister von New York Zohran Mamdani war Ziel von Trumps Hetze. Er hatte den Demokraten Mamdani als "linksradikalen Irren", "Kommunisten" und "Judenhasser" bezeichnet. Und nun: Einige von Mamdanis Ideen seien "wirklich dieselben, die auch ich habe", sagte Trump. Er zeigte sich offen für Mamdanis Pläne.
1truck67622. November 2025
Wird man jetzt doch langsam wach im Kongress? Man kann nur hoffen, dass sich Armeeangehörige darüber bewusst sind, dass sie entsprechende Befehle, auch wenn sie vom Präsidenten kommen, nicht befolgen müssen/dürfen.