Washington (dpa) - US-Präsident Donald Trump hat Glückwünsche an die Adresse des neuen Herausgebers der «New York Times» mit einer Mahnung verbunden. Er gratuliere A.G. Sulzberger, schrieb Trump auf Twitter. Allerdings sei dieses die letzte Chance der «scheiternden» Zeitung, die Vision ihres […] mehr

Kommentare

4Mehlwurmle02. Januar 2018
Das was Trump unter fair versteht, wären reine Lobesarien auf seine tolle Arbeit. Kritik ist unfair, weil er ja der beste überhaupt und jemals ist.
3Kwr02. Januar 2018
Zum Glück haben die USA ihren 1. Verfassungszusatz, der ihn da etwas bremst. Es wäre sonst denkbar, dass er ihm nicht genehme Presse als Staatsfeinde beschuldigt.
2Troll02. Januar 2018
richtiger Ablauf ist: Die Zeitung berichtet. Wenn Trump den Inhalt für falsch hält oder als falsch darstellen will, kann er das tun. Es liegt dann am Leser selbst, das kritisch zu hinterfragen und vielleicht mit anderen Quellen zu vergleichen und dann selbst eine Meinung zu kriegen, was davon richtig ist oder nicht. Trump will aber gleich die Möglichkeit unterbinden, daß man etwas schreibt, was ihm eher schadet. Und das ist nicht ok!
1GeorgeCostanza02. Januar 2018
Mit "gefälschten oder nicht-existenten Quellen" kennt sich Donny ja aus.