Washington (dpa) - Der künftige US-Präsident Donald Trump macht seinen Schwiegersohn Jared Kushner zu einem seiner einflussreichsten Berater. Der 36-jährige Ehemann von Trumps Tochter Ivanka soll als Senior Adviser ins Weiße Haus kommen, wie der Stab des designierten Präsidenten am Montagabend […] mehr

Kommentare

5k4978210. Januar 2017
Hey wir wählen Trump, um gegen das "Establishment" oder "Vetternwirtschaft" zu sein. Hey wir freuen uns darauf das Trump, Ex-Bankiers und seine Familie in die Regierung/Stab etc. holt. Hat ebenso gut schon in anderen Ländern funktioniert (z.B. beim Brexit in Grossbritannien). Wird im schlimmsten Fall auch in Frankreich und Holland so passieren. Auch Deutschland ist nicht gefeit davor...*facepalm*
4luke6609. Januar 2017
eh egal welch marionette im weissen haus sitzt.....
3raptor23096109. Januar 2017
Ja, der Wahlkampf hat ja auch so gut geklappt - die reinste Schlammschlacht. Gut, daß er den Berater nach dem tollen Wahlkampf wieder genommen hat. Oh, Mann - 4 Jahre den "Twitter-Präsidenten", der keine Kritikfähigkeit, kein Fingespitzengefühl und keine Diplomatie besitzt aushalten. Na ja, ein paar Fans hat er ja schon: Ganz Mexiko und die Behinderten. <link> / <link> / <link>
2sumsumsum09. Januar 2017
hm war da nicht vor kurzem ein bericht über vetternwirtschaft in kroatien oder so in den usa ist es genauso
1ircrixx09. Januar 2017
«Was ER erkennen muss ist, dass DU, sobald DU dieses Büro (Oval Office) betrittst, nachdem DU vereidigt worden bist, die Verantwortung über die größte Organisation der Welt hast», sagte Obama. ... Welch geniale Übersetzung. Bestimmt von einem Bachelor of Farts.