Washington (dpa) - US-Präsident Donald Trump hat Englisch per Dekret zur offiziellen Amtssprache der Vereinigten Staaten erklärt. Die Verordnung stellt es Behörden künftig frei, ausschließlich auf Englisch oder zusätzlich auch in anderen Sprachen zu kommunizieren. Damit hob Trump ein vor mehr als 20 […] mehr

Kommentare

8Dr_Feelgood_Jr02. März 2025
@7 Das ist wohl wahr. In einem AfD-Deutschland dürfte aber ein nicht geringer Anteil von denen trotzdem freiwillig das Weite suchen.
7Pontius02. März 2025
@6 Sie müssen sich ja keine Sorgen darüber machen, wenn sie dann abgeschoben wurden...
6Dr_Feelgood_Jr02. März 2025
@1 Och, solche Spezialisten haben wir hier auch unter den AfD-Wählern. Nur besteht hier noch die Hoffnung, dass der eigene Schuss ins Knie Dank einer Ladehemmung scheitert.
5Folkman02. März 2025
Ohh, das ist sicher ein ganz wichtiges Anliegen für die ideologisch bornierten Ultranationalisten in seinem Dunstkreis. Bleibt zu hoffen, dass auch dieser Schritt dazu beiträgt, dass Trumps Beliebtheitswerte weiter in den Keller gehen....
4Polarlichter02. März 2025
Und ihn auf die vorderste Schulbank für die Kursreihe: respektvolle Dialogführung.
3satta02. März 2025
Das heißt wohl, Trump muss jetzt mit seinem Gebrabbel aufhören und richtiges Englisch lernen? Covfefe!
2truck67602. März 2025
Joah, so ein kleiner Auffrischungskurs in Englisch täte auch dem Donny ganz gut. Was der manchmal so raushaut. Aber ob er dann mehr zusammenhängende Sätze zustande kriegt? Naja...
1Pontius02. März 2025
Da haben sich die migrantischen Wählenden von Trump teils selbst in den Fuß geschossen - erneut...