Washington - US-Präsident Donald Trump hat eine Klage wegen Verleumdung und übler Nachrede in Höhe von 15 Milliarden Dollar gegen die "New York Times" angekündigt. Die Zeitung sei zu einem "Sprachrohr für die radikale Linke" geworden und habe ihn, seine Familie und seine politischen Bewegungen über […] mehr

Kommentare

4Mehlwurmle16. September 2025
Das schlimme ist, dass die Justiz dort, inklusive Supreme Court, nicht die Eier in der Hose haben sich diesen klar diktatorischen Bestrebungen entgegen zu setzen. Der größte Fehler war schon das Urteil, dem Präsidenten volle Immunität für seine Amtshandlungen zu geben. Einen Typ wie Trump traue ich auch zu, als Amtshandlung den Mord an unliebsamen Personen zu befehligen. Und dafür wäre er dann ja sogar straffrei...
3burghause16. September 2025
Jeden, was ihn oder seine sehr fragwürdige Politik irgendwie kritisiert, nennt er jetzt "radikale Linke" und versucht diese Kritiker zu vernichten. Das sind schon sehr autoritäre Züge. Wie konnte es in nur wenigen Monaten so weit kommen? Irgendwie bitter, was man da über die Vorgänge in der angeblich größten Demokratie der Welt liest.
2Pontius16. September 2025
Ja freie Presse ist schon ärgerlich, da muss man dann doch mehr als einen Tag Diktator sein.
1nonam16. September 2025
so gehen faschisten mit freien medien um;