Washington (dpa) - Inmitten der Spannungen zwischen Kuba und den Vereinigten Staaten bringt US-Präsident Donald Trump eine «friedliche Übernahme» Kubas ins Spiel. Havanna verhandle derzeit zwar mit Washington, sagte Trump in Washington, fügte jedoch hinzu: «Es könnte durchaus zu einer friedlichen […] mehr

Kommentare

8truck67627. Februar um 22:49
Vielleicht überlässt der Kreml-Terrorist die Rum-Insel dem US-Chief, wenn er dafür Ukraine bekommt? Für Russland wird die Unterstützung des ehemals sowjetischen Vorpostens eh so langsam zu teuer: 🤔
7HmHm27. Februar um 20:59
Trump wird für Kleingeister wohl in den nächsten Jahren eine historische Persönlichkeit sein, die viel bewegt hat. Die Geschichte wird wohl anders über ihn urteilen. Falls es in 100 Jahren noch eine Menschheit gibt, wird diese ihn vermutlich als einen Stolperstein sehen, der 300000 Jahre Homo-Sapiens-Entwicklung fast beendet hätte..
6Foxy0727. Februar um 20:34
jetzt wird er dem Zaren immer ähnlicher
5FichtenMoped27. Februar um 20:31
Trump nimmt alles zur Hand, um Druck auf andere Staaten auszuüben. Die Schwächsten fallen dann um und werden übernommen. Das ist Imperialismus ohne Krieg. Ich empfinde das als eine Art faschistischen Kapitalismus. Und das Trump sich als Faschist sieht, hat er unlängst bestätigt.
4Elegandina27. Februar um 19:58
Jeden Tag treibt der eine Sau durchs Dorf. Ob das alles von seiner Beziehung zu Epstein und den unveröffentlichten oder zensierten Akten ablenken soll? -Ironie off-
3Marc27. Februar um 19:56
Zuerst sorgt er selbst für die Schwierigkeiten und dann schlägt er solche Lösungen vor...
2Stoer27. Februar um 19:55
Hab mich auch schon gefragt,wieso es zu dem Thema "andere Länder übernehmen" nach Grönland so ruhig geworden ist...tataaaaa hier isses wieder
1steffuzius27. Februar um 19:43
Präsident Dumb gibt wohl nicht eher Ruhe, bis er eine Insel "erobert" hat. Man sollte ihm mal Lummerland nahelegen, vielleicht lässt er dann von realen Staaten ab...