Washington (dpa) - Knapp eine Woche nach dem Erscheinen des Enthüllungsbuchs «Fire and Fury» des US-Journalisten Michael Wolff hat sich US-Präsident Donald Trump für eine Verschärfung der Gesetze gegen Verleumdung ausgesprochen. «Wir werden uns die Verleumdungsgesetze unseres Landes sehr genau […] mehr

Kommentare

6k38074811. Januar 2018
Minusklicker ihr habt s nicht verstanden - Herr lass Hirn regnen
5raptor23096111. Januar 2018
Da möchte ich mal daran erinnern, was Trump über Mexikaner gesagt hat: "... Sie bringen Drogen, sie bringen Kriminalität mit sich. Sie sind Vergewaltiger. Und einige, so vermute ich, sind gute Menschen....“ Das würde bedeuten, das beinahe alle Mexikaner kriminell sind! Ist eben ein Unterschied, ob ein Politiker verleugnet - oder ob Journalisten aufgrund Tatsachen wegen Verleumdung angegriffen werden. Schade, das Lügner nicht wirklich eine lange Nase oder kurze Beine bekommen!
4k38074811. Januar 2018
fake - alles nur fake news
3Thorsten070911. Januar 2018
Trump fordert schärfere Gesetze gegen Verleumdung <--- greift das Gesetz dann auch für ihn?
2Canga11. Januar 2018
das ist eh nur rumposaune in dem fall...
1Dackelmann11. Januar 2018
Das gesetz würde ich an seiner Stelle nicht ändern denn er wäre der leidtragende mit seinen Twitter Äußerungen.