Washington/Caracas (dpa) - US-Präsident Donald Trump forciert den Machtwechsel in Venezuela - auch mit militärischer Gewalt. Die USA griffen auf Befehl Trumps das ölreiche südamerikanische Land in der Nacht zum Samstag an. Spezialeinheiten nahmen während der Operation «Absolute Resolve» («Absolute ...

Kommentare

(37) D_V_D · 04. Januar um 01:57
@33 gut das die Ölfirmen null mit Trump und Co zu tun haben :hust:
(36) truck676 · 04. Januar um 00:21
@35 Und wie weit wird uns der Imperialismus dieses Jahr noch führen? 🤔
(35) Tautou · 04. Januar um 00:06
@34 Da wurde vor allem ganz klar, wohin der Kapitalismus geführt hat 🤭
(34) thrasea · 03. Januar um 23:38
@30 Welche Mittel hat die EU, um sicherzustellen und zu wachen, dass die Bodenschätze Venezuelas in den kommenden Jahren dem venezolanischen Volk zugute kommen? Mir fällt da spontan nichts ein. Hast du die Pressekonferenz von Trump oder die Nachrichtensendungen nicht verfolgt? Da wurde doch ganz klar, wer von den Bodenschätzen Venezuelas profitieren wird, wer sie zu Geld machen wird. Wie kannst du das ignorieren?
(33) tastenkoenig · 03. Januar um 23:23
Es ist zu befürchten, dass eine Demokratisierung Venezuelas allenfalls Beiwerk wäre. Erste Priorität liegt woanders. Die US-Ölfirmen stehen schon bereit.
(32) Stiltskin · 03. Januar um 23:20
Trump ist einer von mehreren US Präsidenten, die ihnen nicht genehme Regierungen mit Gewalt aus ihrem Amt entfernen. Die USA unter Trump sind mit ihrer expansiven Politik um keine Deut besser als der Kreml. Chile (Allende), Nicaragua (Noriega), Irak (Saddam Hussein) sind Bespiele früherer US Präsidenten. Wenn die USA den Weg Venezuelas zu demokratischen Strukturen ebnen würden, wäre das zu begrüßen. Aber es mach sich der Eindruck breit, dass Venezuela zu einer Art "Protektorat" werden soll.
(31) Fulton1002 · 03. Januar um 22:59
Das Jahr geht ja gut los, soeben lese ich erst mit Bestürzung diese Meldung. Ob Grönland auch bald nicht mehr zu unserem Nachbarn gehört? Dem Mann trau ich so vieles zu...
(30) tchipmunk · 03. Januar um 22:37
Und die EU sollte aufhören, die USA an den völkerrechtlichen Pranger zu stellen, sondern ihre neue Aufgabe annehmen, mit ihren Mitteln sicherzustellen und zu wachen, dass die Bodenschätze Venezuelas in den kommenden Jahren dem venezolanischen Volk zugute kommen.
(29) tchipmunk · 03. Januar um 22:30
Naja, andererseits kann man an Venezuela gut ablesen, in welche Abgründe der Sozialismus von Chavez und Maduro geführt hat: Staatspleite, Hyperinflation, Korruption ohne Ende, Mord und Totschlag oft staatlich angeordnet, Hunger und Armut, und eine Bevölkerung die aus dem eigenen Land flieht. Völlig unverständlich, wie manche das loben und gut finden.
(28) sumsumsum · 03. Januar um 20:18
und wieder ein schritt in die richtung sich die rohstoffe der ganzen welt anzueignen
(27) D_V_D · 03. Januar um 19:48
Er droht ja schon mit weiteren Angriffen ...
(26) Polarlichter · 03. Januar um 19:46
So einfach wird das sicherlich nicht werden, wie Trump sich dies vorstellt.
(25) tastenkoenig · 03. Januar um 18:12
«Wir werden das Land so lange führen, bis wir einen sicheren, ordnungsgemäßen und umsichtigen Übergang gewährleisten können» • der unseren Zugang zum venezolanischen Öl sicherstellt?
(24) D_V_D · 03. Januar um 15:38
Gibt es dann schon eine Vorgabe, wer jetzt Trump gesonnen weitermachen darf? China braucht Russland um USA abzulenken und USA tut Alles um wieder mit beiden Geschäfte zu machen. Verkehrte Welt.
(23) slowhand · 03. Januar um 15:30
>> Russland verurteilte als Verbündeter Venezuelas die «bewaffnete Aggression» der USA. «Die Vorwände, die zur Rechtfertigung solcher Aktionen angeführt werden, sind unhaltbar», teilte das Außenministerium in Moskau mit. << Solche Worte aus Moskau? Ok, damit kennen sie sich ja auch bestens aus.
(22) Sign · 03. Januar um 14:55
@21 vielleicht sind Meerschweinchen dort das Nationalgericht. Wer weiß?
(21) Platon999 · 03. Januar um 14:40
@20 Die gegrillten Meerschweinchen auch. :)
(20) Sign · 03. Januar um 11:52
@8 das war rhetorisch gemeint...
(19) Chris1986 · 03. Januar um 11:43
Unabhängig von der rechtlichen Einordnung der Aktion ist Maduro Nachfolger von Chávez, der das einst wohlhabende Venezuela in einer sozialistischen Diktatur in einen korrupten und dysfunktionalen Staat verwandelt und die Bevölkerung in Armut gestürzt hat. Um den Diktator muss man sicher nicht trauern. Hoffen wir mal, dass sich Venezuela wieder gen Westen entwickelt. Der Rückhalt in der zu Millionen aus dem Land geflohenen Bevölkerung für Maduro ist hoffentlich klein genug.
(18) BobBelcher · 03. Januar um 11:30
@17 Trump sah Maduro als Unrechtmäßigen Herrscher an, die Chinesen tun das selbe mit der Taiwanesischen Regierung. Ich seh da keinen Unterschied. Die Argumentation kann die selbe sein. Die Chinesen haben auch Stealhtbomber, mit der sie die Stromversorgung ausschalten kann. Zur Not auch mit Hackerangriffen. Die Vorwarnzeit reicht dann auch nicht mehr aus, um das Militär hochzufaren. Der einzige Unterschied ist, dass China Taiwan besetzen will. Trump aber wohl nicht Venezuela.
(17) Pontius · 03. Januar um 11:22
@16 Auch hier gilt: Das ist nicht dasselbe (zumal Taiwan militärisch deutlich stärker ist), wenn dann der russische Überfall auf die Ukraine.
(16) BobBelcher · 03. Januar um 11:20
Ich fürchte, das gibt China jetzt einen guten Grund, Taiwan zu attackieren. Warum sollten die sich zurückhalten, wenn die USA das gleiche machen? So wäre zumindest einen denkbare Argumentation der Chinesen.
(15) Blade · 03. Januar um 11:15
Alles wegbomben, das ist das einzige was der Mensch wirklich kann!
(14) tastenkoenig · 03. Januar um 11:08
Maduro werden die wenigsten vermissen. Aber angesichts der Willkür und der Eigenmächtigkeit des Handelns und der vorgeschobenen Gründe habe ich dabei mehr als nur ein paar Bauchschmerzen. Das Faustrecht regiert wieder. Was auch immer das heißen mag für Grönland etc. …
(13) oells · 03. Januar um 11:03
@11 Gewisse Parallelen sind durchaus erkennbar.
(12) Mehlwurmle · 03. Januar um 11:01
Na dann kann ja die US-Marionettenregierung den Ausverkauf des Landes starten.
(11) truck676 · 03. Januar um 10:51
Imperialismus á la Putin? 😟
(10) aha234 · 03. Januar um 10:47
mit dem Friedensnobelpreis wird's wohl wieder nichts werden....
(9) BOOTBOSS · 03. Januar um 10:46
Diese Schlagzeile, Maduro gefasst. Als wäre ein gesuchter Straftäter legal festgenommen wurde. In Wahrheit hat Trump ein fremdes Land angegriffen und den Staatschef gekidnappt. Von gefasst könnte man eventuell bei Netanjahu reden , gegen den ein Haftbefehl des internaionalen Gerichtshofes vorleigt. Das kann ja ein Jahr werden,wenn das amerikanische Volk nicht Trump entmachtet
(8) Platon999 · 03. Januar um 10:41
@5 Was denn sonst. Wegen der gegrillten Meerschweinchen wird er nicht gekommen sein.
(7) truck676 · 03. Januar um 10:39
Wie auch immer - der alte 'Chief of the US' hat sich auf den Kriegspfad gemacht. Das ist leider schon seinen Ahnen nicht gut bekommen. <link>
(6) Pontius · 03. Januar um 09:34
@4 Ich halte es für Ablenkung, auch schon die Drohungen gegen den Iran. Und er kann sich so etwas nicht lange leisten, denn seine MAGA-Basis ist komplett dagegen...
(5) Sign · 03. Januar um 09:33
Versucht Trump etwa sich die Ölvorkommen des Landes unter den Nagel zu reißen?
(4) Folkman · 03. Januar um 09:31
@3 : Ja, aber wenn "einmalig" nicht ausreicht, um Maduro zu entfernen, wird er so lange weitermachen, bis die Arbeit erledigt ist...
(3) Pontius · 03. Januar um 09:25
@2 Das sind erstmal nur "einmalig", das ist von einem chinesischen Überfall auf Taiwan oder dem russischen Einfall in die Ukraine noch weit entfernt.
(2) Folkman · 03. Januar um 09:20
Was Putin kann, kann Trump schon lange. Fehlt nur noch, dass China Taiwan angreift, dann brennt die halbe Erde :-/
(1) Blade · 03. Januar um 09:17
Dieser kleine scheiß Diktator....
 
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