Washington (dpa) - Der Iran-Krieg belastet das deutsch-amerikanische Verhältnis immer mehr. Bundeskanzler Friedrich Merz wirft den USA vor, sich vom Iran demütigen zu lassen und kassiert dafür nun eine persönliche Attacke von US-Präsident Donald Trump, wie es sie in dieser Schärfe noch nicht gegeben […] mehr

Kommentare

4SonnenwendeGestern um 08:24
(2) von der EU + GB + NOR erfahren musste, die bzgl. seines Verhaltens den Verbündeten gegenüber deutliche Grenzen gezogen haben. Er macht damit gerade die Erfahrung, dass die USA sich nicht alles erlauben können… Egal wie er es verkaufen wird, es wird auch zukünftig Zusammenarbeit geben.
3SonnenwendeGestern um 08:23
"Wer mit Trump klarkommen will, muss ein untertänigster Stiefellecker sein" Das glaube ich nicht, @2 . Ich denke, vor den Stiefelleckern hat Trump keinen Respekt, die hat er ja eh in der Tasche. Vor Menschen, die ihm etwas entgegen halten, schon, es ist halt eine Gradwanderung. Bisher macht Merz das ganz gut, so kritisch ich ihn auch sonst sehe. Ich sehe es wie Scholz. Und, @1 , natürlich gibt es Zusammenarbeit und eben auch Nicht-Zusammenarbeit, was Trump bzgl. Iran gerade für ihn unerwartet (2)
2FolkmanGestern um 07:35
@1 Stimmt, eine Zusammenarbeit sehe ich da weit und breit auch nicht. Wer mit Trump klarkommen will, muss ein untertänigster Stiefellecker sein, ihm blind folgen und bloß nicht widersprechen. Dass der König in seinem fortgeschrittenen Alter ziemlich vergesslich ist und morgen oft nicht mehr weiß, was er heute gesagt hat, ist das einzig positive daran.
1PontiusGestern um 06:06
"Differenzen müssten nicht dazu führen, dass man schlechter zusammenarbeite." Man arbeitet noch zusammen? Den Eindruck hat man selten und je nachdem wie sehr sich eine gewisse Person gekränkt fühlt, so wird er um sich schlagen.