Ottawa (dpa) - Der kanadische Premierminister Justin Trudeau bleibt in der diplomatischen Krise mit Saudi-Arabien hart. Trudeau lehnte es am Mittwoch bei einem Auftritt in Montreal ab, Kritik an der Menschenrechtslage in Saudi-Arabien wie von der dortigen Regierung gefordert zurückzunehmen. «Wir […] mehr

Kommentare

3smufti09. August 2018
Ich finde man sieht an Trudeau (aber ach Macron), dass junge Politiker was bewegen WOLLEN (ob sie es können ist eine andere Sache, Obama war ja auch noch relativ jung). Ich weiss nicht wieso Leute mit 70, 75 oder noch älter (Trump is 72 oder so) die Weichen für die Zukunft stellen müssen, die sie sowieso nicht mehr erleben! In dem Alter will man doch keine Veränderung mehr.....aber ich glaube auch das ist den Eliten aus Wirtschaft und Politik recht so...sie wollen nämlich gar keine Veränderung
2Wolf09. August 2018
An der Kanadischen Regierung könnte sich so manche Politiker, auch die Deutschen durch alle Parteien, ein Beispiel nehmen. Solange aber die Wirtschaft ihre Ohrenbläser ganz dicht an den Regierenden hat, wird genau das nicht passieren .
1Teufel10009. August 2018
Vielleicht sollten ja jetzt einmal andere westliche Länder nachziehen und so den Druck auf Saudi-Arabien erhöhen. Deutschland könnte zum Beispiel endlich die Waffenlieferungen einstellen und auf die Einhaltung von Menschenrechten drängen, aber das ist einer kapitalistisch organisierten Welt ja nicht möglich, weil dann kurzfristig ein paar Einnahmen wegbrechen würden ...