Leipzig (dpa) - Sie hat provoziert, Ärger auch bei den Grünen ausgelöst und gab sich öffentlich meist ungerührt - doch zum Abschied fließen auch bei der scheidenden Grüne-Jugend-Chefin Jette Nietzard die Tränen. Als sie beim Bundeskongress der Grünen-Nachwuchsorganisation von Mitstreitern […] mehr

Kommentare

8Pomponius11. Oktober 2025
Wer mit 19 kein Revolutionär ist, hat kein Herz. Wer mit 40 immer noch ein Revolutionär ist, hat keinen Verstand. (Theodor Fontane)
7tastenkoenig11. Oktober 2025
Nietzard: «Sprecherin zu sein bedeutet auch, Kunstfigur zu sein.» • Ihre war aber nicht gut konzipiert.
6Mach-Nass11. Oktober 2025
Die leben alle komplett an der Realität vorbei
5colaflaschi11. Oktober 2025
Machen einen kompetenten Eindruck, zudem denke ich auch, dass das Hauptproblem der Grünen ist, dass die noch nicht links genug sind ...
4jeanbe11. Oktober 2025
Ökologie und Ökonomie müssen sich nicht unbedingt ausschliessen, das heisst Realos dürfen auch Visionen haben und müssen nicht unbedingt auf "links drehen"...
3slowhand11. Oktober 2025
@2 Ja, in Ostdeutschland wohnen jetzt weniger Menschen, aber auch weil es viel den von Kohl versprochenen blühenden Lanschaften gibt.
2Pomponius11. Oktober 2025
Verteilung funktioniert nur wenn dafür gesorgt wird dass etwas zu verteilen da ist. Und in Ostdeutschland wohnt doch kaum jemand!
1burghause11. Oktober 2025
Visionen sind ja schön, aber ein bisschen mehr Realpolitik kann den Jugendorganisationen der Parteien nicht schaden.