Hannover (dpa) - Für die zivile Weltluftfahrt war das zurückliegende Jahr trotz verheerender Flugzeugunglücke eines der sichersten der vergangenen Jahrzehnte. Zu diesem Fazit kommt sowohl das Hamburger Flugunfallbüro JACDEC (Jet Airliner Crash Data Evaluation Centre) wie auch das in den ...

Kommentare

(9) Stiltskin · 04. Januar 2016
Man kann zu Haus sitzen und auf sein unvermeidliches Ende warten, oder aber man nimmt am Leben mit all seinen Risiken teil. Flugzeug, Auto, Schiff, Fahrrad, als Fußgänger, im Haushalt, im Beruf- überall besteht ein mehr oder weniger großes Risiko, zu Tode zu kommen. Brenzlige Situationen habe ich als Fahrzeuglenker, als Fußgänger mehrfach erlebt- selbst verschuldet oder durch Fehlverhalten anderer. Deswegen bleibe ich künftig doch nicht zu Haus.
(8) Bermuda1921 · 04. Januar 2016
@7 da hast du Glück :-) ich hab zwei Unfälle mit Totalschaden bei beiden Unfällen wurde mir die Vorfahrt genommen ohne Möglichkeit des reagierens (ausser in den Gegenverkehr). Allein letztes Jahr hatte ich mindestens 4 Situationen wo man mich in der Kurve oder in den laufenden Gegenverkehr überholt hat und es nur wegen meiner oder der Reaktion der anderen nicht geknallt hat. Vielleicht bekommen die einen viel und die anderen weniger ab :-).
(7) flowII · 04. Januar 2016
ich fahr ja mit knapp 20000km im jahr ja eigentlich nicht wenig aber soviele kritische situationen hab ich noch nicht erlebt, wie ihr hier so berichtet
(6) Bermuda1921 · 04. Januar 2016
ein Diskussion zwischen count zero und 2fastHunter bei der beide gleicher Meinung sind - das Jahr fängt ja gut an weiter so. zum Thema: ich denke wenn ich dran bin das ist das so und man kann wie Ihr zwei ja selber sagt manchmal nur bedingt reagieren oder was dran ändern.
(5) k17595 · 04. Januar 2016
@4 : Ja, immer wenn man die Kontrolle einer potentiell gefährlichen Situation abgibt, steigt das Risiko. Trotzdem mache ich auch Flugreisen, denn wenn man die Todeszahlen mit der Gesamtzahl der Flugreisenden vergleicht, ist das Risiko eher gering. Es gibt nur fette Schlagzeilen bei einem Flugunglück, weil immer viele Personen ums Leben kommen.
(4) 2fastHunter · 04. Januar 2016
@3 : Sehe ich auch so und ist mir auch so schon passiert. Auf der Autobahn kann man mit genug Umsicht ja noch den meisten Idioten aus dem Weg gehen. Auf der Landstraße traf mich einer, der das Stoppschild nur für einen freundlichen Hinweis hielt und den man nicht kommen sehen konnte, weil die Seitenstraße durch einen Hügel verdeckt war. Auch wenn es anders ausgehen könnte, bin ich wohl auf. In nem Flieger wäre das der sichere Tod gewesen ;) Von da her...
(3) k17595 · 04. Januar 2016
@2 : Einer der Gründe für mich, mit dem eigenen Auto und nicht mit einem Fernbus zu fahren. Leider hilft auch die eigene, vorausschauende und situationsadäquate Fahrweise nicht gegen Vollidioten.
(2) 2fastHunter · 04. Januar 2016
@1 : Gut gebrüllt, Löwe. Aber genau wegen diesen Schwachköpfen, die übrigens auch am Steuer eines Flugzeuges sitzen, bin ich lieber selbst hinter dem Steuer ;)
(1) k17595 · 04. Januar 2016
Viel mehr Menschen sterben im Straßenverkehr. Bei jeder längeren Autobahnfahrt sehe ich Schwachköpfe, die Realität nicht von ihrer Playstation (o.ä.) unterscheiden können und manche z.T. ausgebrannte Autowracks. Gestern bin ich - glücklicherweise ohne Folgen - über Autoteile gefahren, die als Unfallfolge von der Gegenfahrbahn herüber geschleudert waren.
 
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