Bogotá (dpa) - Trotz eines Reiseverbots ist der selbst ernannte Interimspräsident und Oppositionsführer Juan Guaidó aus seiner Heimat Venezuela ins Nachbarland Kolumbien gereist. «Wir heißen Präsident Guaidó in Kolumbien willkommen», schrieb Kolumbiens Staatschef Iván Duque auf Twitter. «Heute […] mehr

Kommentare

2Mehlwurmle20. Januar 2020
Ein Treffen zum Thema Terrorismus mit den USA? Ist das ein Ausbildungstreffen oder wie?
1Tommys20. Januar 2020
Na da wird doch wieder was ausgetestet wie weit man gehen kann ....außerdem wird sich mit den USA getroffen und neues ausbaldowert. würde mich nicht wundern wenn ihm die Einreise verweigert wird weil er ja jetzt gegen die Auflagen verstoßen hat. Wieland ist ziemlich am Ende und gespalten wer zwei Präsidenten hat und zwei Parlamente kann nicht gerade behaupten dass ein gesundes Klima vorherrscht in der Politik... Zu schade für Venezuela...