Athen (dts) - Die Prüfer von EU, Europäischer Zentralbank (EZB) und Internationalem Währungsfonds (IWF) sind offenbar unzufrieden mit den griechischen Sparplänen zum Personalabbau. Das berichtet die griechische Zeitung "Ta Nea" am Samstag. Demnach zeigten sich die Vertreter besorgt, dass nur ältere […] mehr

Kommentare

4luke6601. Oktober 2011
jeder 4. Grieche ist Beamter ! Das wären hier 20 Millionen...und die meisten haben sinnlose Schonposten und reißen nichts...durch die erschwindelten EU Milliarden haben sie sich ein schönes sorgloses leben eingerichtet, auf Kosten der arbeitenden Länder. Das ist eine Obersauerei. Von mir aus können Sie bis ans Ende Ihrer Tage Dreck fressen. Sozialschmarotzer.
3papasslf5801. Oktober 2011
@1 Dann solltest du aber auch bedenklen, das der Staatsapparta in Griechenland in sehr vielebn Fällen nur als Arbeitsbeschaffung für die Parteien dient udn jahrzentelang gedient hat, der sowas von aufgebläht und uneffektiv (faktisch keine Steuerfandung, kein Katasteramt, korrupt bis ins Mark), da muß man rangehen.
2k41588101. Oktober 2011
Die werden nicht abgebaut, sondern in RESERVE geschickt mit 60% ihres Gehaltes. Und die Extravergütungen, wie Weihnachtsgeld, Urlaubsgeld werden auch weiterhin beazhlt, weil das tarifvertragliche Vereinbarungen sind.
1donaldus01. Oktober 2011
Hat die Troika auch Vorschläge gemacht, was mit den Menschen, ja MENSCHEN, nach dem Personalabbau passieren soll? Man kann doch nicht die ganzen armen Teufel nach Hause schicken, damit der Staat Geld spart. Wovon leben die dann? @3 : Hast absolut Recht, aber wer bezahlt dann den Unterhalt für diese Menschen??? Dafür erwarte ich mal Vorschläge. "Nicht immer abbauen und der Rest interessiert mich nicht"... Das hatten wir in D auch schon und immer noch