Berlin (dts) - Der Außenpolitik-Experte der Grünen, Jürgen Trittin, hat ein gemeinsames europäisches Waffenembargo gegen Saudi-Arabien gefordert. "Mit der gleichen Einigkeit, mit der Europa in der Ukraine-Krise agiert hat, muss es nun auch Saudi-Arabien konsequent gegenübertreten", sagte Trittin der […] mehr

Kommentare

7lutwin5205. Januar 2016
weil wir deren verdammtes Öl nicht mehr brauchen
6Leoric05. Januar 2016
Seit jeher gilt in Saudi-Arabien ähnliches Recht wie jenes, für das der IS verteufelt wird, und plötzlich interessiert's jemanden? Für den Besitz einer Bibel kann man dort geköpft werden aber wir haben sie immer schön hofiert, warum soll das jetzt plötzlich anders sein.
5lutwin5205. Januar 2016
Ich bin kein Freund von Angela Merkel. Aber eines hat sie richtig gemacht nach Fukushima. Unsere führenden Energiekonzerne schalten um. Bald wird Mineralöl aus Saudi-Arabien nicht mehr interessant sein. Jetzt muss Angela Merkel nur noch die Waffenlieferungen stoppen. Denn nur so kann man erfolgreich gegen den IS vorgehen.
4Stiltskin05. Januar 2016
So dürfte es kommen, wenn Europas Waffenproduzenten ein Embargo gegen Saudi Arabien beschließen sollten- es werden nichteuropäische Länder einspringen. Und natürlich wird die Waffenlobby Arbeitsplätze als Argument gegen ein Embargo anführen. Dann muss man eben abwägen was wichtiger ist, Leben vernichten oder Leben retten. Man sollte dies aber auch als Chance sehen, von Saudi Arabischen Öl Lieferungen unabhängig zu werden, und intensiver als zuvor alternative Antriebsarten weiter zu entwickeln.
3wazzor05. Januar 2016
Müsste man machen. Aber da gibt es einige Intressengruppen, wie etwa die Waffenlobby, dürften etwas dagegen haben. "Das kostet Arbeitsplätze" der Zaubersatz der alles, aber auch wirklich alles, rechtfertigt. Es gibt halt Sachen die wichtiger sind als die Moral, Anstand und ein gutes Gewissen.
2Daggi05. Januar 2016
Das interessiert die Scheichs doch nicht. Dann kaufen die halt in USA oder Russland. Dafür bekommt die EU dann weniger Öl. Ist leider so, dass wirtschaftliche Interessen vor humanitären gesetzt werden.
1lutwin5205. Januar 2016
der einzig richtige Weg