Berlin (dts) - Grünen-Fraktionschef Jürgen Trittin hat harte Bedingungen für die Aufnahme von Koalitionsverhandlungen mit der Union genannt und zugleich die Kritik des baden-württembergischen Ministerpräsidenten Winfried Kretschmann am grünen Steuerkonzept zurückgewiesen. Im "Spiegel" forderte […] mehr

Kommentare

8k11353429. September 2013
@7 Stimmt. Es bleibt spannend.
7k44910829. September 2013
@5 Neuwahlen wird es nicht geben, denn wenn selbst bei einer NEUWAHL die CDU die "absolute Mehrheit" erringen sollte, ist Merkel weiterhin "zahnlos", denn ihr fehlt die Unterstützung des Länderparlaments und da ist ROT/Grün weiterhin dominant.
6darkkurt29. September 2013
@5 : die Union muss sich auf Bundesebene nicht um die Schuldenbremsen der Länder kümmern, schon gar nicht um die, die rot-grün regiert werden. Förderalismus. Und Steinbrück macht bei Neuwahlen höchstwahrscheinlich gar nichts mehr, da er sich aus der Bundespolitik zurückziehen will...
5k11353429. September 2013
@4 @3 ich behaupte und bin mir überzeugt, dass keine der Steuererhöhungen in Bildung oder ähnliches gehen werden, sondern in die Schuldentilgung der Bundesländer. Stichwort: Schuldenbremse. Und schließlich denke ich, dass Neuwahlen der CDU die absolute Mehrheit bringen wird. Zum einen, weil die Grünen faktisch nicht mehr existieren und die SPD spekuliert mit den Linken zusammenzugehen. Und schließlich, was soll Steinbrück bei Neuwahlen machen?
4k44910829. September 2013
"zehn Milliarden Euro mehr für Bildung" was für eine links/grüne populistische Müllpropaganda. Das man sich für mehr Geld, MEHR Bildung erkaufen kann, ist minimal und erinnert mich an das GRÜNE "Nichtsitzen bleiben dürfen" in der Schule, was nachweislich den Bildungsstandart eher nach unten drückt als nach oben.
3darkkurt29. September 2013
@1 : lustigerweise nützt der Union ihr gutes abschneiden eben wenig. Sie IST auf einen Koalitionspartner angewiesen, und der kann und wird hohe Forderungen stellen... Das ist normal. Und keiner bietet sich unter Wert an.
2k11353429. September 2013
Ich denk, der ist zurückgetreten.
1k1759529. September 2013
Erwartet der ewig grinsende Traumtänzer nach dem kümmerlichen Abschneiden bei der Wahl ernsthaft, dass die CDU sein Programm weitgehend übernimmt? Nicht einmal jeder zehnte Wähler hat das befürwortet.