Berlin - Die US-Amerikanerin Tricia Tuttle bleibt vorerst Intendantin der Berlinale. Das berichten mehrere Medien übereinstimmend unter Berufung auf einen Sprecher von Kulturstaatsminister Wolfram Weimer. Demnach fand am Donnerstagmorgen im Kanzleramt die zuvor angekündigte Aufsichtsratssitzung der […] mehr

Kommentare

3Sonnenwende26. Februar um 11:37
(3) unterstellen ist antisemitisch und ein absolutes NoGo.
2Sonnenwende26. Februar um 11:32
(2) müssen aber, soweit sie nicht deutsche Gesetze verletzen, in Rahmen der freien Meinungsäußerung bestehen bleiben dürfen. Beispiel: die rechtextremen Teile der israelischen Regierung, in deren Aussagen teilweise durchaus eine Intention zum Völkermord an den Palästinensern erkennbar ist, und die IDF für ihr Vorgehen im Gazastreifen hart zu kritisieren ist richtig und notwendig. Dem Staat Israel und allen jüdischen Bürgern oder sogar der weltweiten jüdischen Community Völkermord zu (3)
1Sonnenwende26. Februar um 11:32
Gut. Mir ging das zu weit. Eine Intendantin, die nicht verantwortlich ist und sein kann für grenzwertige bis grenzüberschreitende Aussagen von Kulturschaffenden, die man überwiegend durchaus noch im Rahmen der freien Meinungsäußerung betrachten kann, dafür verantwortlich zu machen und abzuberufen hat was von "Sippenhaft". Ich betone, dass ich keine einzige, auch nicht die weniger radikalen Äußerungen, die kritisiert worden sind, unterstütze, und die dazugehörigen Haltungen ablehne. Sie (2)