Thalmässing (dpa) - Bei einer Trauerandacht haben am Sonntag rund 250 Menschen im bayerischen Ort Thalmässing Abschied von der verhungerten dreijährigen Sarah genommen. Das Mädchen war unter den Augen ihrer Eltern verhungert. Es starb am vergangenen Montag in einer Nürnberger Klinik, laut der […] mehr

Kommentare

3Kelle16. August 2009
Wieso sollen die Ämter was unternehmen??? Sonst wird doch immer auf die Freiheit des Individuums und vor allem die Rechte des Kindes hingewiesen. Man darf doch den Eltern nicht in die Erziehung rein reden...
2k35750816. August 2009
wieviel muss eigentlich noch passieren, bis die ämter mal was unternehmen?! schrecklich sowas...
1Stiltskin16. August 2009
Entsetzen und Trauer heucheln, auf die Straße gehen, Lichterketten, Gebete, wütende Proteste, den Tod jener fordern, die für solche Tragödien verantwortlich scheinen. Aber nichts davon macht etwas ungeschehen. Jeder, Nachbarn, Behörden, sie dürfen nicht 'wegschauen', müssen ihre Gleichgültigkeit ablegen. Viele Tragödien geschehen genau deswegen, alte Menschen, Kinder werden mißhandelt oder sterben unbemerkt, weil jeder nur an sich denkt, wegschaut, 'blind ist', oder 'nichts bemerkt' haben will.