Freudenberg/Koblenz (dpa) - Am späten Samstagnachmittag macht sich die Zwölfjährige von einer Freundin aus zu Fuß auf den Nachhauseweg. Gut drei Kilometer weit müsste sie laufen, vom Vorörtchen Hohenhain hinab in den Hauptort, nach Freudenberg in Südwestfalen. Dort kommt sie aber nie an. Am Tag […] mehr

Kommentare

15Schruppinator13. März 2023
@2 Es könnte auch eine andere zwölfjährige (oder plus / minus das Alter) sein oder nicht? Wünscht man sich natürlich nicht, aber viel mehr steht da nicht, zumindest in dem was du zitiert hast.
14fcb-kalle13. März 2023
Was für ein kranker Mensch muss das gewesen sein???
13Stiltskin13. März 2023
Wie hier teilweise über wenn und aber diskutiert wird, wenn hier fast schon versucht wird, Eltern oder Opfer eine Mitschuld zu unterstellen, so ist das völlig daneben. Ich möchte nicht in der Haut der Eltern stecken, die eine der schwersten Situationen ihres Lebens durchmachen müssen. @8 : Insofern kann, will und muss ich mich deinen Ausführungen uneingeschränkt anschließen.
12Muschel13. März 2023
Schlimm, es laufen soviele schwer gestörte in der Gegend herum.
11jeanbe13. März 2023
Hätte, sollte, müsste... Ein Kind ist gewaltsam gestorben, da erübrigen sich meines Erachtens Diskussionen...! Die Eltern und Verwandten leiden wahrscheinlich schon genug! - R.I.P.
10tripe12. März 2023
Scheiße.
9satta12. März 2023
@8 Ich ziehe es vor, dass meine Kinder lebend ihre Wege erledigen können. Natürlich sollte man sich da Gedanken machen, wie man 1. unnötigen Gefahren möglichst aus dem Weg geht und 2. in gefährlichen Situationen richtig handelt. Es ist wie bei der Teilnahme am Straßenverkehr, natürlich kann ich immer im Recht sein, das nützt mir nur wenig, wenn es als Inschrift auf meinem Grabstein steht.
8Mone12. März 2023
Nach einem Gewaltverbrechen darüber zu sinnieren, ob das Opfer sich "richtig" verhalten hat (hier: evtl. einen "unsicheren" Weg benutzt) ist Victim blaming / Täter-Opfer-Umkehr <link> und hier unerwünscht. Wir haben 2023 und müssen immer noch sowas "diskutieren"???
7satta12. März 2023
Leider kann man als Eltern gar nicht umsichtig genug sein, andererseits möchte man auch Kindern in dem Alter ihre Freiheiten geben und nicht auf Schritt und Tritt begleiten. @6 Ein Spanner macht doch andere Dinge oder? @1 Kennst Du die?
5nadine211312. März 2023
@2 : So sehe ich das auch.
3bekatronic12. März 2023
@2 ) Update 15.30 Uhr: Nach Angaben der Polizei Siegen-Wittgenstein geht es gerade darum, welche Kriminalpolizei für die weitere Bearbeitung des Falls zuständig ist. Denn die weibliche Leiche sei zwar von Einsatzkräften aus Siegen gefunden worden, sie lag aber wohl jenseits der Landesgrenze auf rheinland-pfälzischem Gebiet. „Dann würde die Kripo in Koblenz übernehmen“, teilt Polizeisprecher Niklas Zankowski der SZ auf Anfrage mit. Die Kollegen aus Koblenz seien bereits auf dem Weg.
2jub-jub12. März 2023
"Ob es sich dabei um die vermisste Zwölfjährige handelt, sei derzeit noch unklar, berichtete die Polizei Siegen am Sonntag." Ob es sich um eine erwachsene Frau oder eine Zwölfjährige handelt, müßte doch sogar für die Polizei leicht feststellbar sein.