Teheran (dpa) - Ein Land zwischen Trauer und Jubel, zwischen Hoffnung und Angst: Nach dem Tod von Staatsoberhaupt und Religionsführer Ajatollah Ali Chamenei sind die Gefühle der Menschen im Iran gespalten. Als erste Gerüchte über Chameneis Tod kursierten, brachen in Teheran lautstarke Jubelfeiern […] mehr

Kommentare

4Mehlwurmle01. März um 14:42
Man kann nur hoffen, das es einen Plan gibt. Bei Trump bezweifele ich das aber. Ich befürchte es endet wie in Venezuela, da haben die Leute auch erst gejubelt, dass der Diktator Maduro weg ist, nur um dann festzustellen, dass er unter Akzeptanz der USA einfach durch eine andere Person aus dem Regime ersetzt wurde.
3tastenkoenig01. März um 11:23
Es wurden wohl schon im Vorfeld für die wichtigsten Funktionsträger jeweils 3 Nachfolger bestimmt, damit kein Machtvakuum entsteht. Womöglich kann man mit langem Atem die Kleriker-Kaste von der Macht drängen, aber die Revolutionsgarden sind noch mal ein anderer Schnack.
2ausiman101. März um 10:35
Ajatollah Ali Chamenei ist leider nur einer von diesen Menschenmördern im Iran - es sind leider nocht viele Tausende solcher Mullahs an der Macht in diesem Land. Hoffen wir für die Menschen das diese Schergen bald auch Vergangenheit sind.
1slowhand01. März um 10:24
>> «Mit Chameneis Tod sterben hoffentlich auch diese überholten islamischen Sitten», sagt sie. << Die Hoffnung stirbt zuletzt.