Wismar (dpa) - Das Transportboot mit dem wochenlang an der Ostseeküste gestrandeten Buckelwal befindet sich auf dem Weg Richtung Nordsee. Am Vormittag befand sich der Verband aus Schlepperboot und Lastkahn nördlich von Fehmarn zwischen der schleswig-holsteinischen Insel und der dänischen Insel […] mehr

Kommentare

10Polarlichtervor 26 Minuten
@8 Ja, so kann man sich das gut vorstellen. 👍
9k510970vor 33 Minuten
Daumen drücken.
8JU67vor 35 Minuten
@7 ja genau wohl das selbe Prinzip wie bei einem Schiffshebewerk
7Polarlichtervor 58 Minuten
@5 Das ist richtig. Im Grunde für den Wal also das Prinzip wie vom Beginn. So wie er hineinschwamm, kann er auch wieder herausschwimmen.
6bleifrauvor 1 Stunde
@ eine sehr hübsche und bestechende Idee, BOOTBOSS!!
5JU67vor 1 Stunde
@4 Um den Wal freizulassen, wird der Kahn so weit abgesenkt, dass das Wasser aus der Umgebung hineinströmt und eine Ebene bildet, über die das Tier schwimmen kann.
4vdannyvor 1 Stunde
Kann man diese Wanne in 2 Richtungen öffnen? Oder wie kriegen sie ihn da wieder raus? Drehen wird sicher nicht gehen
3BOOTBOSSvor 2 Stunden
Und wenn der Wal dann wieder zu seinem Ruheplatz in der Ostsee zurückschwimmt, falls er es solange schafft. Wird dann ein regelmässiger Shuttle-Service eingerichtet
2Polarlichtervor 2 Stunden
Das schafft er schon. ;-)
1k3552vor 5 Stunden
Ich hoffe nur, das der WAl die Reise gut übersteht.