Berlin (dts) - Deutschlands Bemühungen im Kampf gegen Geldwäscher und Steuerhinterzieher kommen nur schleppend voran. Den Ermittlungsbehörden fehlen wichtige Daten aus dem Transparenzregister, in das Unternehmen ihren Eigentümer eintragen sollen. Bis Mitte 2022 hatten Gesellschaften beschränkter […] mehr

Kommentare

1oells07. Januar 2023
Wer meint, Geldwäsche russischer Oligarchen mit Hilfe eines Transparenzregisters aufdecken zu können, der glaubt auch noch an den Osterhasen. Wie in der Meldung ja steht, werden häufig komplexe Unternehmensstrukturen genutzt, um die Offenlegungspflicht zu unterlaufen. Ebenso gern genutzt: "Strohmänner", die ihre unbescholtene Namen gegen einen geringen Obulus zur Verfügung stellen.