Kleve (dpa) - Es ist der Abend des Ostermontags 2019: Ein Treffen auf dem Parkplatz eines Supermarktes im niederrheinischen Moers. Zwei junge Kerle lassen laut Anklage die Motoren ihrer schweren PS-starken Autos aufheulen - wie eine Art Machtdemonstration. Sie wollen es wissen, es kommt zum Rennen. […] mehr

Kommentare

7knueppel11. Februar 2020
Sowas sollte generell mit aller Härte des Gesetzes bestraft werden. Wie ich Raser hasse!
6Troll11. Februar 2020
@5 ach diese Frage stellt sich mir eigentlich nicht. Es ist nicht ungewöhnlich, wenn man in dem Alter auch das Auto seiner Eltern benutzt und die Eltern einem dafür den Autoschlüssel zur Verfügung stellen. Nur denke ich, daß es nicht im Sinne der Eltern war, daß damit ein Autorennen gefahren wird.
5wimola11. Februar 2020
@3 ) Die Frage ist wohl eher, wie kommen sie an Papas Autoschlüssel ...;-))
4XPAX11. Februar 2020
Das ist eine schlimme und tragische Geschichte, leider gibt es viele verantwortungslose Autofahrer.
3Gertrud10. Februar 2020
Wie kommen so junge Männer an so viel Geld für so teure PS starke Autos? Meist freut sich ein junger Mensch, wenn er sich einen gebrauchten Golf leisten kann. Wer kann als junger Mensch so viel Geld für eine Autoversicherung für so viel PS von normalem Lohn abzweigen? Das ist wohl schon lange vor der schrecklichen Tat ausserhalb des Normalen.
2Spock-Online10. Februar 2020
@1 Objemand wegen dem Kick sein eigenes Leben wegschmeißt, ist mir relativ pieps. Es sind aber immer Unschuldige, die die Leidtragenden sind. An denen denke ich dann eher, als an den Täter.
1Troll10. Februar 2020
seit ein paar Jahren ist bei Todesfällen durch illegale Autorennen auch Mord als Tatbestand im Gespräch. Das ging auch durch die Medien. Wer es trotzdem macht, ist selbst dran schuld. Der ist jetzt 22 Jahre alt. Dann war er Ostern 2019 mindestens 21. Also dann würde es definitiv bei Verurteilung wegen Mordes lebenslang bedeuten. Ich frage mich, wie man für ein paar Minuten Kick sein ganzes Lebne so wegschmeißen kann.