Berlin (dpa) - Ein Diplomat, der in Berlin einen tödlichen Rad-Unfall verursacht hat, muss nicht mit strafrechtlichen Konsequenzen rechnen. Diplomaten seien uneingeschränkt vor Strafverfolgung geschützt, teilte die Staatsanwaltschaft mit. Der Diplomat hatte am Dienstagabend im absoluten Halteverbot […] mehr

Kommentare

7k195115. Juni 2017
@5 Das auswärtige Amt tut was : <link>
6flowII15. Juni 2017
ist ja nicht so, das die leute in ihrem land nicht strafrechlich zu verantworten gebracht werden koennten
5Marc15. Juni 2017
@4 Weißt Du wie es im eigenen Land aussieht? Und ich meine damit nicht den Fahrrad-Kamel-Vergleich...
4k195115. Juni 2017
@3 Dieses vor Strafverfolgung schützen hat Internationale Gütigkeit: Das Wiener Abkommen zielt darauf ab, Diplomaten im Ausland vor Willkür staatlicher Stellen zu schützen. Das die Damen und Herren dann auch mal im falschen Moment (wie hier) vor Strafe geschützt werden ... so isses.. . Diplomatische Immunität ist nun mal in allen Ländern gültig In seinem eigenen Land? Gibts da Radfahrer?`
3Marc15. Juni 2017
Im eigenen Land wäre er vermutlich strafrechtlich verfolgt worden. Wirst Du Diplomat und gehst Du ins Ausland, darfst Du dort alles?!
2k195115. Juni 2017
@1 Es war ein Wagen der Botschaft Saudi Arabiens... mal sehen was die menschlich da draus machen. Sich bei der Polzei nach dem Namen des Opfers erkundigen und dann den Angehörigen Hilfe und Entschädigung anbieten wäre das mindeste. andernfalls sollte man mal vor der Botschaft da in Berlin die Mahnwache abhalten, nicht am Unfallort! Strafrechtlich ist mir das so ziemlich egal, der ist halt Diplomat (u.wenn man fies ist -was ich nicht bin- könnte man sagen die kennen in ihrem Heimatland nur Kamele
1Sandra1515. Juni 2017
Mit welchem Recht sind Diplomaten vor Strafverfolgung geschützt ? Ich finde das nicht fair. "Laut Polizei trug er keinen Helm." Das rechtfertigt natürlich alles. Damit ist der Diplomat ja nicht schuld. Mein tiefempfundenes Beileid den Angehörigen.