Münster (dpa) - Die tödliche Tiger-Attacke von Münster hat die Debatte um die Haltung von Raubkatzen in Gefangenschaft neu entfacht. Der deutsche Tierschutzbund und andere fordern, die Sicherheitsstandards zu erhöhen. Die Staatsanwaltschaft untersuchte den Todesfall. Sie stellte fest: Der Amur- […] mehr

Kommentare

7k23378321. September 2013
Hinterher ist man immer schlauer. Man kann auch in der Dusche auf ein Stück Seife ausrutschen und sich das Genick brecken. Ich "vermute" dass man mit der Zeit lockerer wird, ala "passiert schon nix" aber alles spekulation. Und wäre der Tiger in Freiheit würde man ihn stattdessen von hinten töten. Es ist wie es ist, traurig dass der Mann getötet wurde. Wir sind in der Lage viele Dinge zu kontrollieren, einen Weg einzuschlagen, Entscheidungen zu treffen, doch der Tod macht was er will.
6TILK20. September 2013
@5 : Deswegen gibt man ein paar Euro aus und mit technischer Unterstützung kommt man dann auf Werte, die nicht von 0 unterscheidbar sind.
5pblaw20. September 2013
Wo Menschen arbeiten gibt es nie 100%ige Sicherheit.
4TILK20. September 2013
@3 : Falsch. Fliegerei ist sicher, weil GELD dafür ausgegeben wird, dass es so ist. - Und Geld wird dafür ausgegeben, weil paradoxerweise alle Angst vorm Fliegen haben und weil auf Flugzeugen idR die Betreibergesellschaft groß drauf steht. Das mag die PR-Abteilung dann nicht, wenn plötzlich überall im Fernsehen Leichen und ein Flugzeugwrack mit dem eigenen Firmennamen auftauchen. - Für ein paar € kann man die Fehlerquote im Zoo auf exakt 0 bringen.
3dubberle20. September 2013
@2 : Wenn es hilft, Todesfälle zu vermeiden und damit auch, das Aussterben dieser Tiere zu verhindern, dann mach ich sehr gerne eine Wissenschaft draus. Piloten machen sogar eine Wissenschaft draus, den Motor anzulassen. Deshalb wird die Fliegerei schneller sicher, als der Flugverkehr zunehmen kann.
2TILK20. September 2013
@1 : Nu mach mal keine Wissenschaft aus dem Verschließen eines Käfigs. :O
1dubberle20. September 2013
Wir brauchen keine Debatte darüber, ob solche Tiere gehalten werden, sondern darüber wie. Man könnte festschreiben, daß Pfleger nie alleine in das Gehege gehen, und man könnte Methoden einführen, wie sie in der Fliegerei angewendet werden, um bei Routine-Arbeiten auf eine Fehlerquote von fast 0% zu kommen. Gelegentliche Todesfälle wird man aber trotzdem hinnehmen müssen. Das ist wie bei Bombenentschärfern...