Kerr County (dpa) - Die Zahl der Todesfälle bei den Sturzfluten im US-Bundesstaat Texas ist nach Behördenangaben auf 27 gestiegen. Es starben bis Stand Samstagvormittag demnach 9 Kinder und 18 Erwachsene, die noch nicht alle identifiziert waren. Viele Kinder aus einem Sommercamp werden noch ...

Kommentare

(17) raffaela · 07. Juli 2025
@16 Da hast du sicherlich recht und das wollte ich auch zum Ausdruck bringen. Hab ich wohl nicht geschafft. :-) Klar war alles nach dem Ahrtal. Ich hatte zuvor auch nicht an solche Katastrophen gedacht - ehrlich! Wenn es jetzt heftig schüttet überkommt mich jedesmal die Angst, der Hang könnte runterkommen. Übrigens gehe ich davon aus, dass wir sicherlich noch mehr tun müssen für den Katastrophenschutz - ganz ohne Wetter.
(16) Pontius · 07. Juli 2025
@15 Aber auch erst nach(!) der Ahrtalflut. Hinsichtlich der Fortschrittlichkeit haben wir ebenfalls einige Fehler hinter uns.
(15) raffaela · 07. Juli 2025
Danke @14 Ich hatte das gar nicht verfolgt. Man muss sich schon fragen, wie ein fortschrittliches Land wie die USA es nicht fertig bringt, seine Bevölkerung zu warnen. Muss man sich diese Infos wie vor 50 Jahren aus dem TV oder Radio holen? Ich habe seit dem Ahrtal meine Warnapp auf dem Smartphone. Und die ist ziemlich genau. Dass die Regierung nach und nach die Warnsirenen wieder reaktiviert oder neue baut (hoffe ich) ist sicherlich ein Fortschritt.
(14) Pontius · 07. Juli 2025
@6 Mittlerweile ist klar: Es gab die Warnungen des Wetterdienstes, sie wurden nur nicht weitergeleitet, weil die entsprechenden Stellen unbesetzt waren - durch die eingeleiteten Einsparungen eines gewissen D. Trump.
(13) smailies · 06. Juli 2025
Kurze Ergänzung: Als ich meinen Kommi betreffs des Betens geschrieben hatte stand noch nichts von Trump und seinem Beten da, sondern dass der Gouverneur von Texas alle Menschen, die nicht anders helfen können, als Unterstützung zum Beten aufgefordert hat. Trump war da in der News noch gar nicht drin...
(12) krebs77 · 06. Juli 2025
Die Situation ist schon schrecklich genug. Kann dieser Empathielose Mensch, nicht einfach mal die dumme Klappe halten? Kommt doch eh nix anständiges raus.
(11) Urxl · 05. Juli 2025
@6 : Es liegt doch nahe, dass viele Naturkatastrophen, die mit riesigen Regenmengen zu tun haben, direkt mit dem Klimawandel zu tun haben. Da reicht simple Mittelstufenphysik aus. Und natürlich ist dann auch Trump Teil des Problems.
(10) raffaela · 05. Juli 2025
Da haben wir ja den Prediger schon! Es ist eine schreckliche Katastrophe und dieser Mann hat nichts besseres zu tun als zu beten. Der arme Gott ist mit diesem Anhänger mehr als bestraft!
(9) tastenkoenig · 05. Juli 2025
Ich bin recht froh, dass in Deutschland Politiker in aller Regel *nicht* zum Gebet aufrufen. Das sollen religiöse Amtsträger tun, nicht weltliche. Und wer religiös ist, braucht sollte eigentlich auch keine Aufforderung dazu brauchen.
(8) raffaela · 05. Juli 2025
Immerhin hat im Ahrtal ein Pfarrer seiner Glocken läuten lassen, damit die Leute wach werden. Damit hat er viele Menschenleben gerettet.
(7) raffaela · 05. Juli 2025
Ich bin ja auch keine Atheistin @6 - aber frag mal die Betroffenen, ob es ihnen hilft, wenn sie beten? Das ist psychisch unterstützend, aber wenn dir die Toten auf dem Wasser entgegenschwimmen und ihr Präsi feiert mit seiner Hulda den Unabhängigkeitstag, dann vergiss die Gebete! Es geht ums nackte Überleben.
(6) smailies · 05. Juli 2025
Interessant, dass von einer Naturkatastrophe quasi ohne Umwege auf den unbeliebten Präsidenten losgefeuert wird - auch wenn ich die Zusammenhänge von @3 nicht ausschließe. Ich finde es interessant, dass ein MInister zum Gebet aufruft - das habe ich in Deutschland wissentlich lange nicht gehört oder wieder vergessen bzw. nicht wahrgenommen..
(5) Pontius · 05. Juli 2025
@3 Also für Trump ist der Schuldige sicherlich ein Demokrat. Oder ein Migrant - wer ganz sicher sich und die Situation nicht reflektiert ist vermutlich bekannt.
(4) thrasea · 05. Juli 2025
ist durch Kündigungen geschwächt. Nun fehlt es an Experten, um Windstärke, Bahn und Niederschlagsmengen der Zyklone vorauszuberechnen.[...] Offiziell begründet der Präsident die Einschnitte bei Wetter- und Klimakunde damit, die Last für den Steuerzahler mindern zu wollen. Tatsächlich jedoch gibt es kaum besser angelegtes Geld: Einer Studie aus dem vorigen Jahr zufolge wird jeder in die Wetterbehörde investierte Dollar gesamtgesellschaftlich mit 73 Dollar Einsparung belohnt."
(3) thrasea · 05. Juli 2025
Klingt nach einem tragischen Unglück.Die Frage ist, ob es politische Verantwortung dafür gibt? Die Behörden sagen, es gab keine Warnungen vor dem Starkregen, niemand habe gewusst, dass die Niederschläge so stark ausfallen würden. Dazu fällt mir folgende Meldung aus den letzten Wochen ein: <link> "Besonders hat Trump die Ozean- und Wetterbehörde NOAA im Visier. In einer ersten Säuberung wurden dort im Februar mehr als 800 Wissenschaftler entlassen. [...] Der Nationale Wetterdienst
(2) raffaela · 05. Juli 2025
Da kann dann der größte Präsident aller Zeiten mit seine Melania, <link> Texas einen Besuch abstatten. Oder macht man das am Unabhängigkeitstag nicht.?
(1) zippostuff · 05. Juli 2025
Tragisch
 
Suchbegriff