Jerusalem (dpa) - Das israelische Parlament hat einen Gesetzentwurf zur Einführung der Todesstrafe für Terroristen gebilligt. 62 der 120 Abgeordneten der Knesset stimmten für den höchst umstrittenen Vorstoß der Partei Otzma Jehudit des rechtsextremen Polizeiministers Itamar Ben-Gvir. 48 Abgeordnete […] mehr

Kommentare

6Folkman31. März um 08:18
So beschämend. Sind das wirklich die Nachfahren derer, die damals den Holocaust überlebt haben?
5Pontius31. März um 06:10
@3 Fahren ohne Fahrschein reicht schon aus um Straftäter zu sein oder die Papiere nicht mitzuhaben und deswegen abgeschoben zu werden - aus Deutschland. Wir sind da nicht viel besser und auch wenn die Todesstrafe nochmal eine Stufe drüber liegt: Wir nehmen einen ähnlichen Weg, das sollten wir uns bewusst werden...
4HmHm30. März um 21:23
"...der rechtskonservative Ministerpräsident Benjamin Netanjahu gab seine Stimme...". Da gab es doch mal ganz Rechtskonservative in D..
3Stoer30. März um 21:20
Ja halt nur blöde Sache,das ausgerechnet Israel festlegt,wer Terrorist ist,wer was mit terroristischem Hintergrund getan hat...und wenns nur Fahren ohne Führerschein war...
2sumsumsum30. März um 20:49
am ende sind ja da alle terroristen für sowas sollte man dann zumindest eine 2/3 mehrheit haben
1jub-jub30. März um 20:25
"Palästinenser, die vor Militärgerichten in den besetzten Gebieten wegen eines terroristisch motivierten Mordes verurteilt werden, droht die Todesstrafe, die Richter in so einem Fall verhängen müssen." Der beste Protest dagegen: Keine Morde mehr begehen.