Kampala (dpa) - Ugandas Präsident Yoweri Museveni hat ein umstrittenes Gesetz gegen homosexuelle Handlungen unterzeichnet, das deren Verurteilung zum Tode in gewissen Fällen möglich macht. Das erklärte Parlamentssprecherin Anita Annet Among. Übereinstimmenden Medienberichten zufolge bestätigte das […] mehr

Kommentare

7commerz30. Mai 2023
das Gesetz ist schon vor einiger Zeit angekündigt worden, es ist erschreckend und mich wundert die geringe Präsenz unseres Außenministerium. Vielleicht ist in diesem Fall eine nationale Entscheidung, in die man sich nicht einmischen möchte.
6alx200029. Mai 2023
Empört ist das neue egal ...Uganda und viele andere Staaten bekommt man nur über das Geld und Zugang der Reichen zu Konsumgütern. Die Politik kann locker den Export von Luxusgütern dorthin verhindern, ebenso jedwede Unterstützung von Politikern und Sicherheitsbehörden, die gegen Betroffene vorgehen. Dazu dann die Entwicklungshilfe endlich kontrolliert einsetzen und gezielt entsprechende Projekte fördern.
5KonsulW29. Mai 2023
Völlig daneben in der heutigen Zeit
4knueppel29. Mai 2023
Einfach nur beschämend.
3darkshroxx29. Mai 2023
Nicht im ernst..
2oells29. Mai 2023
Erinnert mich an einen Song der Rubettes aus dem Jahr 1977: <link>
1tastenkoenig29. Mai 2023
Ich hab ja ein gewisses Verständnis dafür, wenn die Entwicklung langsam vorangeht. Bei uns hat es ja auch wahrlich lange gedauert, bis die Entkriminalisierung von Homos'xualität erreicht war. Aber wenn das Rad zurückgedreht wird vor dem Hintergrund all dessen, was man heute weiß und wissen könnte, dann fragt man sich doch nur noch hilflos: wtf?