Washington (dpa) - Nach dem Mordanschlag von Arizona trauert Amerika um die Toten - und sucht nach den Hintergründen des Blutbades. Der mutmaßliche Todesschütze hat die Tat wohl gezielt geplant. Jetzt ist er wegen Mordes angeklagt. Das Opfer Giffords kämpft weiter ums Überleben. Zwei Tage nach der […] mehr

Kommentare

5Stiltskin10. Januar 2011
Auf jeden Fall hat an dieser Bluttat eine gewisse Frau Palin eine moralische Mitschuld. Denn Palin war es, die eine Seite ins Netz stellte, auf der Politiker in verschiedenen US Bundesstaaten, die für Obamas Gesundheitsgesetze stimmen wollten, genannt ware. Und deren Namen waren mit einem Fadebkreuz unterlegt. Und auf der Seite war auch von' aus dem Weg räumen' die Rede. Für einen Fanatiker ist das sicher Anlass genug, zu handeln. <link>
4Chris198610. Januar 2011
@3 Ach und Links ist nicht so? RAF sag ich nur und das heißt nicht RoyalAirForce ;) Extremismus ist immer der falsche Weg.
3crishnak10. Januar 2011
Die Rechten erzählen gern davon zurückzuschlagen, auch in Deutschland. Und wenn dann mal wirklich einer zuschlägt und Menschen verletzt oder getötet werden, will keiner der Hassprediger etwas damit zu haben. Das war in Dresden so und so ist es jetzt auch in Arizona. So war es auch davor und wird in Zukunft nicht anderes sein.
2mr.Mike10. Januar 2011
waren alles politiker bzw desen helfer, hat doch keine zivilisten getroffen ! also alles perfekt gelaufen... selbst schuld wer solche gesetze macht muss sich nicht wundern wenn mal der falsche ne waffe hat...
1Wieschen10. Januar 2011
Verstehe; nur die Regierungsbeamten sind wichtig. Die zivilen Opfer sind wohl weniger "wert" als das diese noch nicht in der Anklage stehen. Die Amerikaner sind und bleiben dumm wie Schifferscheisse..sorry!