Gießen (dts) - Der Landeswohlfahrtsverband (LWV) Hessen lässt den Tod von mindestens vier Kindern durch Medikamententests vor rund 70 Jahren wissenschaftlich aufarbeiten. Das berichtet die "Frankfurter Rundschau" (Dienstagsausgabe). Danach hat der LWV den Gießener Medizinhistoriker Volker Roelcke […] mehr

Kommentare

3Mehlwurmle14. Januar 2020
Besser spät als nie, wobei nach der langen Zeit sicher viele Unterlagen nicht mehr existieren werden.
2Wawa66614. Januar 2020
Gut, dass das aufgearbeitet wird (auch, wenn die Erkenntnisse nach so langer Zeit natürlich keinem Verwandten mehr etwas nützen dürften, die dürften längst nicht mehr leben). Auch und gerade, wer aus der NS-Zeit nach Kriegsende dort einfach weiterarbeitete. Sowas kam in vielen Bereichen vor.
117August13. Januar 2020
Das wird ja auch Zeit! Insbesondere die Auslandstests sind zu eruieren!