Berlin - Der Chef der Krankenkasse TK, Jens Baas, fürchtet, dass die Kosten im Gesundheitssystem ohne Reformen ungebremst weiter steigen werden. In der Legislaturperiode der nächsten Regierung könnten die Krankenkassenbeiträge auf 20 Prozent steigen, sagte Baas der "Süddeutschen Zeitung". "Das wird […] mehr

Kommentare

19krebs7711. Januar 2025
ach wie schön ist es, bei einer entspannten Tasse Kaffee ☕, diese lustigen Diskussionen zu verfolgen. ..... und diese Höflichkeiten die man sich hier so um die Ohren haut ... göttlich. Na, ich gehe da mal lieber wieder in mein reales Leben. Da kann ich meinem Gegenüber, wenigstens in die Augen sehen wenn ich ihm Vermutungen an den Kopf werfe.
18Pontius11. Januar 2025
@16 Mehr Lohn (die entstandene Lücke aus Produktivitätsgewinn und Entlohnung seit 50 Jahren wieder schließen), Beitragsbemessungsgrenzen entfernen (wie in der Schweiz), von mir aus auch nur eine Kasse mit verschieden Tarifen (auch wenn das nur minimale Effizienzgewinne ergibt) und am Ende keine Profite aus dem Gesundheitssystem.
17thrasea11. Januar 2025
@16 Bin ich Experte des Gesundheitssystems? Warum erwartest du Vorschläge von mir? Gerne nach dir. Ich bin gespannt...
16tchipmunk11. Januar 2025
@12 @14 Na dann los, welche Lösungen hast Du, damit die Beiträge wieder sinken? Immer her mit Vorschlägen...
15thrasea11. Januar 2025
@9 "Also alles so laufen lassen, nichts hinterfragen oder ändern?" – das hat niemand hier behauptet. Erkennst es selbst oder?..
14Pontius11. Januar 2025
Offizielle Studien sind der "Internetmob" und Kritik sind "das Problem hier im Land" - ich sehe hier übrigens anderes als problematisch an - so kann man natürlich auch 'diskutieren'...
13Blade11. Januar 2025
@12 Lol ja.... es wurde vom Internetmob dargelegt und genau das ist das Problem hier in dem Land....Du solltest mal am realen Leben teilnehmen statt 99% der Zeit hier zu verbringen und immer das Gegenteil was andere sagen zu labern.
12Pontius11. Januar 2025
@9 Dass deine Frage in #9 reine Polemik war? Wusste ich schon vorher, unter anderem weil dir mehrfach dargelegt wurde, dass die Lösung keine echte ist. Und die hier geforderten notwendigen Reformen sind Leistungskürzungen, welche ich dir polemisch in #10 gespiegelt habe...
11Blade11. Januar 2025
@10 Erkennst es selbst oder?..
10Pontius11. Januar 2025
@9 Na dann ab Leistungen kürzen. Auf was kannst du am ehesten verzichten? Den Zahnersatz? Die Pflege im Alter?
9Blade11. Januar 2025
@8 Also alles so laufen lassen, nichts hinterfragen oder ändern? Läuft ja aktuell alles bestens in dem Land wer Verwaltung
8thrasea11. Januar 2025
@6 Ich habe nicht gesagt, dass es nicht ging, es spart nur nicht viel Geld. Es geht durchaus auch bei den Krankenkassen. Die Zahl hat sich in den letzten Jahrzehnten erheblich verringert. 1970 gab es 1815 gesetzliche KK in Deutschland, im Jahr 2000 noch 420, im Jahr 2010 waren es 169, 2020 waren es 105, heute mit 95 nochmal 10 weniger. Aber das bringt eben nicht die riesigen Einsparungen, die du vermutest, mit denen man wirklich die Beiträge senken könnte.
7Pontius11. Januar 2025
@6 Und da werden Milliarden für die Übernahme gezahlt, damit am Ende ein paar Millionen an Ersparnis zusammenkommen. Bei knapp 300 Mrd. Ein- und Ausgaben bei den Krankenkassen, macht das eben kaum etwas aus...
6Blade11. Januar 2025
@4 Wer soll es denn umsetzen? Heißt viel Prozesse wegen Kündigungen usw. Es kommt ja immer wieder Geld nach, siehe der Beitrag hier. Wenn Banken (Privatwirtschaft) sich zusammenschließen, geht es ja auch.
5thrasea11. Januar 2025
In der Summe schlagen die Gehälter der obersten Kassenchefinnen und -chefs aber nur mit rund 15 Millionen Euro zu Buche. Zusammen mit ihren Stellvertretern und anderen Vorstandsmitgliedern dürften rund 25 Millionen Euro p.a. in der Abrechnung stehen – gerade einmal 0,09 ‰ vom GKV-Gesamtvolumen." <link> Mit der Zusammenlegung von Kassen gehen die Beiträge also sicher nicht runter, allenfalls kann der Anstieg etwas abgedämpft werden. Das ändert die Kernaussage des TK-Chefs nicht.
4thrasea11. Januar 2025
@1 Man hört diesen Vorschlag immer wieder. Wenn er so genial und einfach wäre, wenn er wirklich nennenswerte Einsparungen bringen würde, wäre das sicher umgesetzt worden. Es gibt durchaus Beispielrechnungen. Da immer wieder die Vorstände der KK genannt werden:"Und was ist mit den dann „überzähligen“ und teuren GKV-Vorständen? [...] ein separater Blick verdeutlicht die Dimension. Zwar gibt es etliche Ausreißer in der GKV-Welt mit einem Jahressalär auf Niveau von Bundeskanzler oder Bundesministern
3Blade11. Januar 2025
Das spart sehr viel Personal, es sind ja nicht nur Sachbearbeiter.
2Pontius11. Januar 2025
@1 Das spart kaum Personal, denn die Sachbearbeiter*innen brauchst du immer noch und die stellen den Großteil.
1Blade11. Januar 2025
Idee: Deutschland vierteilen, 4 Kassen (machen schlussendlich eh alle das gleiche) spart viel Personal und Vorstände, zack gehen die Beträge runter.