Berlin (dpa) - Die Zahl der Fehltage in Unternehmen aufgrund von Depressionen ist seit dem Jahr 2000 um fast 70 Prozent gestiegen. Das geht aus dem sogenannten Depressionsatlas hervor, den die Techniker Krankenkasse in Berlin vorgestellt hat. Von 2000 bis 2013 nahm der Anteil der Erwerbspersonen, […] mehr

Kommentare

2k1759528. Januar 2015
Videospiele und späteres Abtauchen in die Scheinwelt der "sozialen" Netzwerke bis hin zur Sucht und Cybermobbing führen zu immer weiterem Schwinden der sozialen Kompetenz. Die Diskrepanz zwischen Anspruch, Wollen und Können führt dann auf den Weg zur Depression. Die Zahl drogeninduzierter Depressionen (Alkohol, Cannabis u.a.) dürften zukünftig eine steigende Rolle spielen.
1k1759528. Januar 2015
Zu den klassischen Depressionen, wie durch permanente Überlastung u.a am Arbeitsplatz haben sich inzwischen die cyber- und medieninduzierten Depressionen 'gesellt'. Unrealistische Leitbilder durch Film,Fernsehen und Werbung (Konsumterror), Störungen schon in der frühkindlichen Entwicklung der Sprach- und Kommunikationsfähigkeit und Hospitalismus light durch 'Entsorgen' kleiner Kinder vor dem Fernseher,