Hamburg (dts) - Der Chef der Techniker Krankenkasse, Jens Baas, erwartet, dass nach der Bundestagswahl die Beitragssätze der Kassen erneut deutlich angehoben werden müssen. "Wir müssen davon ausgehen, dass die gesetzliche Krankenversicherung 2022 ebenfalls vor einer Finanzierungslücke von mindestens […] mehr

Kommentare

7Wasweissdennich01. Januar 2021
@6 1/4 wäre ja toll, wir kämpfen heute schon mit der 40 % Grenze bei den Sozialabgaben und natürlich musst Du die Arbeitgeberanteile auch dazu rechnen
6sumsumsum01. Januar 2021
in 20 jahren ist der arbeitnehmeranteil für krankenkasse dann bei 12% rentenversicherung bei 13% und schon ist ein viertel des lohnes wech
5Chris198601. Januar 2021
@4 Man bedenke, der Staat zahlt für ALG2 Bezieher ~100€ im Monat in die GKK ein während ein Arbeitnehmer mit Mindestlohn bei 40h/W bei ~ 260€ (AN und AG Anteil) liegt. Der Mindestbeitrag eines freiwillig gesetzlich Versicherten liegt bei ~150€ im Monat. Damit lastet der Staat in meinen Augen übermäßig viel auf die gesetzlich Versicherten auf, die das mitzahlen dürfen.
4Dackelmann01. Januar 2021
Hier wird wieder gezeigt daß der normale Arbeiter gut zum schröpfen ist.Besonders schlimm wird es die gering verdienter treffen der Mindestlohn wird um0,10-0,50 Cent angehoben die werden aber direkt von den Krankenkassen wieder einkassiert super Sache für alle die sich den a..... aufreizen um ihre Familien durchzubekommen.
3Wasweissdennich01. Januar 2021
Hm also alle anderen müssen sich ändern und wir brauchen mehr Geld, so bequem würde ich auch gerne meine Probleme lösen können
2BOOTBOSS01. Januar 2021
Statt Beitragserhöhungen nur für Beitragszahler bis zur Bemessungsgrenze endlich Wegfall bzw. drastische Erhöhung der Bemessungsgrenze oder endlich eine Bürgerversicherung mit Beiträgen auf alle Einkommen, nicht nur das Arbeitseinkommen. Die Pandemie zeigt, wie wichtig ein gutes funktionierendes Gesundheitssystem für Alle ist. Und es muss endlich Schluss mit dem Mehrklassensystem sein und dass der Chefarzt in von allen finanzierten Räumen privat abrechnen kann
1AS101. Januar 2021
Da steckt zwar viel Wahrheit drin, aber die gesetzlichen Krankenkassen erinnern mich manchmal an unsere öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten: keine Spur von Selbstkritik, kein Reformwille in eigener Sache, keine Bereitschaft zu eigenen Einsparungen, immer nur die Forderung nach mehr Einnahmen. Eine gesetzliche Krankenkasse mit einem Verwaltungsapparat wäre völlig ausreichend.