Dresden (dpa) - Sachsens Landesregierung will die Anfeindungen gegen Flüchtlinge nicht länger hinnehmen und entschieden gegen fremdenfeindliche Umtriebe vorgehen. Das kündigte Ministerpräsident Stanislaw Tillich (CDU) nach einer Kabinettssitzung in Dresden an: «Ich werde es nicht zulassen, dass […] mehr

Kommentare

4galli24. Februar 2016
War da nicht schon mal was mit dem tollen Verfassungsschutz(.NSU)
32fastHunter24. Februar 2016
Der Typ sollte endlich den Arsch in der Hose haben und Konsequenzen ziehen. 100 zustätzliche Azubis für die Polizei wird da nichts ändern. Die Welt zeigt Dresden gerade wirtschaftlich, was sie von den Nazis, die in meinem schönen Bundesland leider existieren, hält. Die Einbrüche in Tourismus, Industrie und Know How sind jetzt bereits deutlich sichtbar. Die Nazi verursachen also nicht nur materiellen Schaden durch Feuer und Demos, sondern deutlich mehr als die Flüchtlinge je kosten werden.
2k47464724. Februar 2016
Jeder will gegen fremdenfeindliche Übergriffe vorgehen, aber niemand tut letzendlich etwas...immer nur reden, verurteilen, fordern...
1k1759523. Februar 2016
Natürlich helfen pauschale Verurteilungen nicht weiter, aber KONSEQUENTE Bestrafung der Täter!