Dresden (dpa) - Sachsens Landesregierung will die Anfeindungen gegen Flüchtlinge nicht länger hinnehmen und entschieden gegen fremdenfeindliche Umtriebe vorgehen. Das kündigte Ministerpräsident Stanislaw Tillich (CDU) nach einer Kabinettssitzung in Dresden an: «Ich werde es nicht zulassen, dass […] mehr

Kommentare

2Kelle25. Februar 2016
Laut sächsischem Alt-MP Biedenkopf sind doch die Sachsen immun gegen rechte Tendenzen. Warum will dann Tillich gegen was kämpfen, was gar nicht existiert?
1crochunter25. Februar 2016
"Die Landesregierung werde diejenigen unterstützen, die für Demokratie eintreten und sich im Kampf gegen Extremismus engagieren." Was für eine Heuchellei. Deswegen, legt sie den zivilen Protesten, derjenigen die "NEIN" zu Rechtsextremistischen Aufmärschen sagen, immerwieder Steine in den Weg? So werden Mahnwachen an Stolpersteinen kurzerhand verlegt und mit einen Polizeinotstand begründet? Wo war die CDU bei der Lichterkette für ein friedliches Miteinander, gegen Gewalt und Fremdenhass?