Kommentare
(3) Aber ich verstehe deine Bedenken, nicht alle Hundehalter haben eine so gute Beziehung zu ihrem Hund, nicht alle Hunde sind so klug, und nicht alle Hundehalter haben so viel Verantwortungsbewusstsein und sind so aufmerksam, wenn sie mit ihren Hunden ohne Leine spazieren gehen. Das ist aber absolut notwendig. Trotzdem bitte ich dich, nicht alle über einen Kamm zu scheren, sondern zu differenzieren.
(2) möglich. Was ich regelmäßig dazu benutzt habe, die Lütten aufzuklären. Also nie an einem Hund herangehen ohne den Besitzer zu fragen, nie von hinten sondern immer von vorne etc. Die Kleene meiner Freundin hat übrigens mit ca. einem Jahr und folgende Monate mit Iven laufen gelernt – sie hat ihr Ärmchen auf seinen Hals gelegt oder seinen Körper und er ist dann ganz langsam und vorsichtig mit ihr durchs Haus oder den Garten gewandert. Und heran geschlichen haben wir uns ganz sicher nie. (3)
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du hast natürlich recht.@
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das kann man so pauschal nicht sagen. Mein Iven hat z.B. gemerkt, wenn jemand Angst hat und ist von sich aus überhaupt nicht in dessen Nähe gegangen, so dass ich aufgrund seiner Reaktion schon viele Meter bevor derjenige überhaupt nahe genug war gemerkt habe dass es ein Problem gibt und ihn zu mir gerufen habe, was er auch immer problemlos gemacht hat. Auch zu Kindern war er immer sehr zurückhaltend, nur wenn die ihn streicheln wollten war das problemlos (2)
Bin stolz auf dich @
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:-))
So Kinders ..... nun ess mal jeder 'nen Keks und Gut ist mit der Diskussion. Wer Wem, Was und Womit unterstellt ist irrelevant. Das Thema waren * lässtig gewordene Haustiere und übervolle Tierheime * OK?
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Während ein an der Leine geführter Hund in aller Regel so geführt wird, dass er zu Personen die sichtlich Angst zeigen Aubstand hält oder der Halter sich dazwischen befindet, ist das bei einem freilaufenden Hund nicht so. Dieser kann sich z.B. von hinten oder seitlich so nähern, dass man es gar nicht mit bekommt, da wie schon geschrieben, sich Tiere leiser fortbewegen.
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ich habe nicht geschrieben dass sich jemand anschleicht, sondern, da Du geschreiben hast: "Jederzeit kann doch auch ein angeleinter Hund vor einem Kind stehen" habe ich geantwortet: "es wäre äußerst verantwortungslos von dem Hundehalter, wenn er sich mit seinem Tier an ein Kind heranschleichen würde! " Die Betonung liegt dabei auf "wäre" und "würde"!
Dies sollte den Unterschied zwischen einen angeleinten und freilaufenden Hund unterstreichen.
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) Du schreibst " es wäre äußerst verantwortungslos von dem Hundehalter, wenn er sich mit seinem Tier an ein Kind heranschleichen würde! " Kein Hundehalter "schleicht" sich an irgendwen heran. Das plötzlich ein Blumentopf vom Balkon fällt ist wirklich jederzeit möglich. Wie verängstigt und lebensfern sind Kinder für Dich? Überall gibt es Hunde/Tiere/Menschen und ein Zusammenleben funktioniert doch. Es liegt nie an der Leine - es sind immer die Menschen.
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"Jederzeit kann doch auch ein angeleinter Hund vor einem Kind stehen" Deine Worte!
Ja kann er, dass sollte aber nicht unbemerkt passieren und je nachdem wie das Kind reagiert muss der Hundehalter sien weiteres Handeln anpassen. Ein freilaufendes Tier kann dem Halter schon mal ein paar Meter vorauslaufen und bewegt sich in aller Regel auch leiser als ein Mensch, da kann es schon mal passieren, dass das Tier plötzlich vor einem steht.
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) Welcher Hundebesitzer macht denn so etwas? Mir ist das unverständlich, wie Du überhaupt auf so eine Idee kommen kannst.
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es wäre äußerst verantwortungslos von dem Hundehalter, wenn er sich mit seinem Tier an ein Kind heranschleichen würde!
So mancher Hundehalter hatte in sein Tier vertrauen und wurde eines besseren belehrt!
Siehste @
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... NU hama uns verstanden, gell?
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ok, dann habe ich das falsch interpretiert, wenn man weit und breit allein unterwegs ist, sollte das natürlich kein Problem sein, solange das Tier im Sichtbereich ist und rechtzeitig angeleint werden kann, sobald sich jemand fremdes nähert.
Wer generell Angst hat wird auch vor angeleinten Hunden Angst verspüren, man hat aber dennoch ein besseres Gefühl.
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) Eine Leine dient in erster Linie zum Schutz des Tieres und nicht der Umgebung. Jederzeit kann doch auch ein angeleinter Hund vor einem Kind stehen ... - Trotz Leinenpflicht und Großstadtverkehr haben wir bisher unsere Hunde auch frei laufen lassen. Wie @krebs77 gut schildert, kommt es auf die Bindung des Halters und des Tieres an. Ist das Vertrauen da, spricht überhaupt gar nichts dagegen, einen Hund frei laufen zu lassen.
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niemand sprach von freilaufenden Hunden auf einem Fußweg. Ich sprach von wald und Wiesengrundstück am A** der Welt. Warum sollte ich da die/den Hund/e anleinen? Natürlich gilt in der Öffentlichkeit die Leinenpflicht. Wer Angst vor Hunden hat, der hat sie auch bei angeleinten. Meine Erfahrung.
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es gibt einfach Menschen die angst vor Hunden haben, auch wenn sie von einem Tier gar nicht beachtet werden, wer weiß dass schon vorher, wenn auf dem Fussweg plötzlich ein Tier vor einem steht. Wir hatten den Fall in der Nachbarschafft, ein kleiner Junge hat sich in jungen Jahren vor einem freilaufenden Hund erschrocken, obwohl der Hund gar nichts gemacht hat, der Junge hatte dann bis ca. zum 12. Lebensjahr eine regelrechte Phobie for allem was Fell hat
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... so isses * heftig mit dem Kopf nick *.
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warum soll das gar nicht gehen? Wenn die Hunde eine gute Bindung zu ihrem Herchen/Frauchen haben und gut erzogen sind und gut hören – was automatisch passiert, wenn man sich viel mit ihnen beschäftigt – kann man sehr wohl ohne Leine gehen. Ich bin mit meinem immer ohne Leine gegangen wann immer es ging, schon allein damit er sich schnell bewegen konnte. Und ich bin natürlich auch primär dort spazieren gegangen, wo das gut machbar war. Und das hört sich bei @
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ja auch so an.
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das finde ich super
Leider gibt es viele die nur das "grosse Geld" machen möchten und der Rest ist egal
@ 10 und warum nicht? Vielleich reden wir aneinander vorbei. Sie gehen nicht alle zur gleichen Zeit und in unserer einsamen Ecke fragt keiner nach Leinenpflicht weil sich nur * Insider * zu uns verirren oder bewusst erscheinen. Dennoch laufen 3 unterschiedlich große Hunde unterschiedlichsten Charakters friedlich miteinander.
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"Alle Hunde gehen mit meinem Mann ohne Leine" das geht gar nicht, egal wie groß und lieb die Hunde sind!
(2) dort auch zu übernachten, um ganz sicher zu gehen, denn das Allerschlimmste für meine Tochter und mich wäre gewesen, ein Tier zu nehmen und dann geht es nicht und man muss es zurückbringen. Derzeit kommt für mich sowieso kein Hund infrage, denn ich bin nicht bereit dafür, ich hab Ivens Tod noch lange nicht verarbeitet. Und ich finde, man muss bereit sein für ein Tier, alles andere wäre dem Tier gegenüber nicht fair – und mir gegenüber auch nicht.
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es ist schön, dass es Menschen wie dich und deine Familie gibt. Leider bist du glaube ich eine ziemliche Ausnahme. Und dann gibt es natürlich auch Leute, die keine"fertigen" Hunde nehmen können, zum Beispiel weil ein Allergiker in der Familie ist wie bei uns meine Tochter. Sie hat auch sogar bei den Pudeln erst beim dritten Züchter nicht reagiert. Wir hatten bereits aufgegeben, aber selbstverständlich waren wir sehr sorgfältig und sind nur zur Züchterin gefahren, bei denen es möglich war, (2)
... ( 3 ) ... horchen auf leise Pfiffe, schnalzen oder Zuruf. Wir schreien nicht, wir beschäftigen uns mit Ihnen, Aus dem Pöbler, der alles anbellt, wird ein aufmerksamer Beobachter, aus dem Schisser ein neugieriger * Hinterherschleicher* und der *Sack Flöhe* beschäftigt sich mit dem Versuch einen Ball aus der Hängematte zu holen. Auch das Zeitmanagement kriegen wir gebacken. Die Tiere merken das wir sie respektieren. Punkt.
... ( 2 ) ... * Hundekindergarten * und es toben immer itgendwelche Fremdhunde bei uns rum. Nala streunert sogar Nachts bei uns rein wenn Frauchen vergessen hat die Pforte zu schließen, Lady will nicht mit Herrchen wieder nach Hause wenn sie bei uns war und Sche**t dem vor die Tür, Snicker dreht sich vor Freude im Kreis wenn Frauchenwas erledigen muß und den bei uns lässt und Lexa besetzt SOFORT mein Bett wenn Herrchen mal für länger weg muß. Alle Hunde gehen mit meinem Mann ohne Leine und ( 3 )
1.) Ich bin mit Hund und Katze groß geworden, hatte dann, Katzen und nun, seit 20 Jahren Hunde. Wir haben jetzt unseren 3. Hund begraben. Buster wurde 14, Klit 13, Rocky 13. Alles waren *FERTIGE* Hunde mit Problemen. Klit war der Beisser von Moorburg und nachher der Schmuser von Harburg, Rocky der *Kneipenhund* war der beste Kuschler ever. Wir hatten keinen Hundeführerschein sondern nur uns, Verständnis gepaart mit Liebe und gesundem Menschenverstand. An unserer Gartenpforte hängt ( 2 ) ...
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der Züchter, von dem ich meinen Hund hatte, hat das auch gemacht, musste es im Laufe der Jahre auch zweimal, die Hunde ließen sich aber sehr gut weiter vermitteln und haben ein schönes neues zu Hause gefunden. Wenn man Hunde vom Züchter holt – das gilt für Katzen sicherlich ganz genauso – sollte man auf jeden Fall auf Seriosität achten, das sieht man ja oft schon daran, wie die Welpen gehalten werden aber zumindest für Hundezüchter gibt es in Deutschland auch Zuchtvereine, die prüfen.
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Dein Ansatz in allen Ehren, aber es gibt leider gewisse "Züchter", die bloß so schnell wie möglich ihre Tiere an den Halter bringen wollen. Das mag zwar nur ein kleiner Prozentsatz sein, aber bei den Millionen gehaltenen Tieren ergibt das dann trotzdem paar tausend Problemfälle. Vielleicht sollten die mal darüber nachdenken, nicht vermittelbare Hunde zu schlachten und zum Verzehr anzubieten.
Als ich noch Katzen gezüchet habe, war in jedem meiner Verträge ein Vorkaufsrecht vereinbart, wenn der Käufer das Tier doch mal abgeben würde und Vertragsstrafen festgelegt. Ich habe im Lauf der Jahre auch einige Tiere zurückgenommen und je nach Lage selbst bei mir behalten oder wieder vermittelt. Das liegt doch in der Verantwortung des Züchters. Nicht Geld einstecken und "aus den Augen, aus dem Sinn"!
Hundeführerschein wäre gut – vor allem aber müsste man viel mehr daran arbeiten, dass Menschen kritischer mit sich selbst umgehen. Sich besser informieren. Und sich ganz genau überlegen, ob sie bereit für ein Tier sind oder nicht. Ich möchte auch nicht wissen, wie viele Tiere in Tierheimen sind, die von Leuten "gerettet" wurden und die dann damit nicht zurecht kommen und das Tier wieder abgeben. Furchtbar!