Kirchdorf (dpa) - Der in der Ostsee gestrandete Buckelwal wird zunächst weiter in der Bucht vor der Insel Poel ausharren müssen. «Heute wird er nicht mehr transportiert, das können wir sagen», sagte die an dem privaten Rettungsversuch beteiligte Tierärztin Janine Bahr-van Gemmert bei einer […] mehr

Kommentare

3Polarlichter19. April um 01:14
@2 Deswegen wird der Wahl nun auch von ins Zinksalbe getränkten Tüchern nun abgedeckt, damit eben diese Haut sich regenerieren kann. Die Behörden unterstützen dabei, in dem sich jedes Mal einen Antrag eben dafür und viel Bürokratiearbeit den Helfern aufbrummen. Ironie off. Unabhängig ob man nur pro oder contra die Rettungsmaßnahmen ist, anhand des Wales kann man sehen, was für ein Bürokratiewahnsinn die SPD und CDU über Jahrzehnte im Land selbst bei einem Wal schafften.
2nadine211318. April um 19:24
Der Wal muss ja unvorstellbare Qualen erleiden, wenn man bedenkt, dass ein großer Teil seiner Haut nicht vom Meerwasser bedeckt ist. Ich hoffe nur, dass dem Tier wirklich geholfen werden kann.
1DirkSpie18. April um 18:21
Der Hype um den Wal ist wohl vorbei. Sonst währen hier schon mehr Kommentare ;-) Ich wünsch dem Wal alle Kraft das er lebend in "heimische" Gewässer kommt und wieder zu kräften kommt. Für mich der "erste richtige Ansatz" für die Walrettung.