München (dpa) - Die Münchner Sicherheitskonferenz hat einen tiefen Graben zwischen der US-Regierung und Europa bei der Lösung weltweiter Konflikte offengelegt. Während europäische Top-Politiker am Wochenende Handlungsunfähigkeit beklagten und Washington eine Abkehr von internationalen Institutionen […] mehr

Kommentare

7Jewgenij16. Februar 2020
Was für hohle Worte von dem US Außenminister. Hauptsache dagegen reden. Von der Zerstreuung nichts zu spüren. Die ziehen ihren Ding durch und fertig.
6AS116. Februar 2020
Hoffentlich ziehen die Europäer jetzt auch konsequent die Schlussfolgerungen aus Pompeos Aussagen bei der Sicherheitskonferenz.
5O.Ton16. Februar 2020
@4 Ist doch etwas verworrend gesagt von der guten Frau Pelosi (oder übersetzt). Die Logik stimmt aber, denk mal nach. Das heißt ja: Wir wollen jeden Zweifel an die transatlantische Beziehung zerstreuen.
4oberhoschi16. Februar 2020
«Wir wollen jeden Zweifel daran zerstreuen, dass die Vereinigten Staaten die transatlantische Beziehung schätzen» wurde es so gesagt oder ist es schlecht übersetzt?
3Thorsten070916. Februar 2020
Da haben die Demokraten recht, so tief wie das Land gespalten ist. Dies wurde besonders deutlich durch die Wahl des Präsidentenazubis
2itguru16. Februar 2020
Pompeo mag Recht haben wenn er sagt: «Der Westen gewinnt.» Nur hat er nicht gesagt von wo er den Westen sieht. Von Kalifornien aus ist das Russland und China.
1Pontius16. Februar 2020
Vermutlich haben fast alle europäische Staaten lieber einen Präsidenten, der nicht Trump heisst. Nur ist ihr Einfluss darauf sehr gering.