Erkelenz (dpa) - Greta Thunberg hat die deutschen Grünen wegen ihrer Unterstützung für den Abriss von Lützerath und das Abbaggern der unter dem Dorf liegenden Kohle kritisiert. Konzerne wie RWE müsse man eigentlich dafür zur Rechenschaft ziehen, wie sie mit Menschen umgingen. «Dass die Grünen mit […] mehr

Kommentare

7Pontius15. Januar 2023
Energieerzeugung verzichten werden. Allein über Kurzzeitspeicher lässt sich viel mit Photovoltaik machen.
6Pontius15. Januar 2023
@3 Das bezieht sich wahrscheinlich auf die Aussagen von RWE, dass sich das Abbaggern von Kohle neben Lützerath wirtschaftlich nicht lohne, weil da die Kosten etwas höher sind. @5 Wir haben trotz Dunkelflaute keine Versorgungsengpässe, denn zum einen haben wir ein europäischen Energiesystem (Sonne scheint und Wind weht in Europa immer irgendwo) und zum anderen haben wir immer noch andere Kraftwerke und werden in Zukunft ausreichend Speichermöglichkeiten besitzen, wenn wir auf fossile
5katzee14. Januar 2023
@4 Wenn Sie in regenreichen Zeiten so viel Wasser haben, dass sie es eimerweise an die Nachbarn verschenken können, sprechen sie dann in den folgenden regenarmen Zeiten auch nicht von Wasserarmut, weil Sie ja in den regenreichen Zeiten zu viel Wasser hatten?
4MyStar14. Januar 2023
Wenn man im Jahr 2022 26,28 TWh Strom Exportieren kann, würde ich nicht von Stromknappheit sprechen.
3Stoer14. Januar 2023
Greta sagte: Die Kohle, die hier im Boden ist, wird die Preise nicht sofort senken. Wer so denkt, hat einfach keinen Bezug zur Realität...Ich seh es so,das SIE keinen Sinn zur Realität hat,denn in der Realität ist es Ziel,das überhaupt erst mal Strom da ist.Das die Energie gesichert ist...Vom Preis hat doch keiner geredet...
2k51064814. Januar 2023
ob sie auch den Mut hat, sich in China an einen Kohletagebau zu stellen und das selbe zu fordern?
1FrankOPunkt14. Januar 2023
Da ich HDR zum kotzen finde, kann ich den Vergleich nicht nachvollziehen, aber es ist auf jeden Fall ein Armutszeugnis und ein weiteres Mal ein Bruch mit den eigenen Idealen.