Erfurt - Nach immer neuen Vorwürfen der Vetternwirtschaft gegen Spitzenfunktionäre der AfD hat sich der Thüringer Landesvorsitzende Stefan Möller für schärfere Verhaltensregeln ausgesprochen. "Unser Anspruch als AfD war immer, dass wir sauberer agieren als die anderen Parteien", sagte der […] mehr

Kommentare

6smailies13. Februar um 07:01
Tja, ist halt wie fast überall auf der Welt: Wo Macht und Geld im Spiel sind, da wird es schmutzig. Und die AfD ist hier keinen Deut besser als andere und war es auch nie.
5Pontius13. Februar um 06:12
@4 Zumal im Post daneben noch postuliert würde, dass Teile der Familie doch nach Hause an den Herd gehören...
4Folkman13. Februar um 06:08
@3 Ich hör's schon in den Sozialen Medien klingen: 'Wo ist eigenttlich das Problem? Ist doch 'n echt feiner Zug, erstmal die eigene Familie unterzubringen und mit lukrativen Jobs zu versorgen'.
3Pontius13. Februar um 05:51
"Unser Anspruch als AfD war immer, dass wir sauberer agieren als die anderen Parteien" Anspruch und Wirklichkeit klaffen so auseinander...
2Folkman13. Februar um 05:30
Den harten Wählerkern wird selbst diese dreiste Clanwirtschaft und Selbstbedienungsmentalität nicht erschüttern; der ist längst so verstrahlt, dass die AfD absolute Narrenfreiheit genießt. Aber vielleicht wacht ja wenigstens der eine oder andere Unentschlossene mal auf und fragt sich, ob die Truppe wirklich eine Alternative ist..
1truck67613. Februar um 00:46
"Aus Sicht Möllers sorge eine Satzungsänderung auch bei den Abgeordneten für die nötige Sicherheit bei der Einstellung ihres Personals" - Das könnte Hoffnung aufkommen lassen, die blaune Truppe werde sich per Satzung selbst zerlegen. Ob sie das schaffen?