Erfurt - Thüringens Ministerpräsident Mario Voigt (CDU) hat die Diskussion über eine Klarnamenpflicht im Internet begrüßt. "Meinungsfreiheit schützt auch harte Kritik, endet aber dort, wo die Würde anderer verletzt und demokratische Prozesse beschädigt werden", sagte er dem "Stern". Deshalb sei die […] mehr

Kommentare

4ichbindrin28. Dezember 2025
Und dabei völlig ignorieren, dass die meisten anonymen und pseudonymen Nutzer im Netz anständig sind und dass auch Leute mit Klarnamen bereits über die Stränge schlagen und jeden Anstand verlieren. Es löst keine Probleme, schafft nur viele neue. Schränkt Freiheiten ein und erzieht nicht durch Vernunft, sondern durch Drohung.
3Pontius28. Dezember 2025
Kein Landolf Ladig mehr?
2gunty28. Dezember 2025
Wie weit sind wir eigentlich mit dem Plagiat?
1tchipmunk28. Dezember 2025
Auf einer Demo auf der Straße gibt es auch keine Pflicht, ein Namensschild zu tragen. Mit einer Klarnamenpflicht wären auch alle Andersdenkende, Oppositionelle und Systemkritiker klar gekennzeichnet. Mittels KI kann man dann wunderbar Listen und "Karteikarten" solcher Menschen anlegen, um sie bei Bedarf zu maßregeln. Eine gefährliche Entwicklung. Die Stasi wäre damals hocherfreut gewesen. Für wirkliche Straftaten im Netz gibt es doch bereits genug Ermittlungstechniken.