Erfurt (dts) - Thüringens SPD-Landesvorsitzender und Wirtschaftsminister Wolfgang Tiefensee hat CDU und FDP davor gewarnt, am Mittwoch mit der AfD gemeinsame Sache zu machen und einen eigenen Ministerpräsidenten zu wählen. "Das wäre ein Dammbruch und ein schwerer Schaden für die Demokratie", sagte ...

Kommentare

(6) Mehlwurmle · 06. Februar 2020
Ein so in den Extremen (links und rechts) gefangenes Land wie Thüringen, kann man getrost als failed state bezeichnen.
(5) k49782 · 05. Februar 2020
CDU und FDP die neuen Steigbügelhalter der AfD. Da darf man auf die kommenden Wahlen sehr mit Vorsicht schauen, bisher scheute man sich davor im Landtag mit der AfD zu paktieren. Mittlerweile scheint das der FDP und CDU auch das egal zu sein! Ein absolutes Armutszeugnis für Deutschland, und das Tage nach Jährung der Ausschwitz-Befreiung. *ekelhAfD*!
(4) Folkman · 05. Februar 2020
Dass CDU und FDP insgeheim eine größere Nähe zu den Nationalkapitalisten verspüren als zu den Linken, sollte kein Geheimnis sein. Nun wird sich zeigen, ob deren Hass groß genug ist, dass man der Versuchung nachgibt und dadurch womöglich eine Lawine lostritt, die nicht mehr aufzuhalten ist.
(3) Luzifer · 05. Februar 2020
Ich kann mich noch an Zeiten erinnern, in denen vor einem Dammbruch ggü. den Linken gewarnt wurde.
(2) k49782 · 05. Februar 2020
Mal schauen wie weit die Zusammenarbeit zwischen CDU und AfD und schon gewachsen ist. In manchen Landtagen wird ja schon jetzt hier und da im Kleinen zusammengearbeitet, in Kommunen macht man schon gar nicht mehr einen hehl daraus, wie mit Faschos und dessen Sympathisanten gemeinsam Politik gegen den Rest gemacht wird. Man darf gespannt sein heute.
(1) wimola · 05. Februar 2020
Was für ein Irrsinn ...
 
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